Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Mohammed: „Wer seine Religion wechselt, dem schlagt den Kopf ab“

Apostasie in islamischen Laendern Kopie

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Tod beim Abfall vom Islam

Apostasie, im Islam Ridda oder Irtidad genannt bezeichnet den „Abfall vom Islam“; der Abtrünnige selbst wird Murtadd genannt. Auf Grundlage von Hadithen und Idschma ist die Apostasie islamrechtlich mit der Todesstrafe zu ahnden.

Insbesondere wird bei der Begründung der Todesstrafe auf die Aussage Mohammed Stellung bezogen, der eine solche beim Abfall vom Islam ausdrücklich befahl.


Michael Mannheimer, 20.8.2016

Der Islam ist unvereinbar mit der Moral und den Gesetzen zivilisierter Länder

Der Islam fordert hierzulande Rechte ein, die er in seinen Ländern den Menschen vorenthält: Religionsfreiheit. Diese kann und darf Moslems nicht gewährt werden, wie die islamische Rechtschreibung dies immer wieder ausdrücklich betont. Da Mohammed persönlich die Enthauptung von Apostaten forderte, wird Religionsfreiheit sich niemals mit dem Islam vereinbaren lassen.  Denn für den Islam und für Islamgelehrte sind Koran und die Aussagen Mohammeds ewiggültigs Gesetz.  Jede andere Aussage seitens Moslems oder westlicher Islamapologeten ist entweder bewusste Hintergehung des „ungläubigen“ Westens über den wahren Charakter dieser Polit-Religion („Taqiya“), oder beruht auf Unkenntnis der Besagten über den Islam.

Die westliche Religionsfreiheit ist das trojanische Pferd des Islam bei seinem Bemühen der Eroberung nichtislamischer Länder

Nichts ist verlogener als die Forderung der moslemischen Verbände nach Religionsfreiheit für den Islam in den westlichen Ländern. Nichts ist darüber hinaus verloren als der Einsatz westlicher Gutmenschen für eben diese Religionsfreiheit für den Islam. Denn, wie die obige Karte eindrucksvoll zeigt, wird  diese in seinen eigenen Ländern wird fast nie gewährt. Mehr noch: Wer den Islam verlässt, macht sich strafbar. Es drohen Gefängnis oder gar die Todesstrafe auf dieses „Verbrechen“.

Ein eklatanter Verstoß gegen die UN-Menschrechtsdeklaration, der von Politik und Medien fast stets ignoriert wird. sie tun so, als sei der Islam eine Religion des Friedens. Genauso gut könnten sie behaupten, der Nationalsozialismus sei eine Ideologie der Rassengleichheit und Völkerverständigung gewesen.

Der Tod als Strafe auf Apostasie (Abfall vom Islam) ist ein zentraler Bestandteil der islamischen Scharia und seitens des Islam nicht verhandelbar

Apostasie, im Islam Ridda oder Irtidad genannt bezeichnet den „Abfall vom Islam“; der Abtrünnige selbst wird Murtadd genannt. Auf Grundlage von Hadithen und Idschma ist die Apostasie islamrechtlich mit der Todesstrafe zu ahnden. Insbesondere wird bei der Begründung der Todesstrafe auf dieAussage Mohammed Stellung bezogen, der eine solche beim Abfall vom Islam ausdrücklich befahl.

In der Hadithliteratur ist der Befehl zur Tötung desjenigen, der seine Religion wechselt, in mehreren Überlieferungen verzeichnet.
Quelle: Frank Griffel: Apostasie und Toleranz Im Islam. Brill, 2000. S. 51-66

Nach der allgemein gültigen islamischen Rechtsauffassung wird der Abfall vom Islam mit dem Tode bestraft. Die älteste Rechtsquelle, die die Todesstrafe bei Apostasie legitimiert, ist, wie oben dargestellt, nicht im Koran, sondern – wie eingangs erwähnt – in der zweitwichtigsten Quelle der Jurisprudenz, im Hadith und in dem damit verbundenen Konsens (Idschmāʿ) der Rechtsgelehrten nachweisbar.

Der Prophetenspruch:wer seine Religion wechselt, dem schlagt den Kopf ab“ erscheint in der kodifizierten Rechtsliteratur erstmals im Muwaṭṭaʾ des medinensischenGelehrten Malik ibn Anas mit einem zunächst unvollständigem Isnād als Rechtsdirektive Mohammeds.

Quelle: al-Muwaṭṭaʾ, Kitāb al-Aqḍiya, Kapitel 18. Band 2, S. 736 (Hrsg. Muḥammad Fuʾād ʿAbd al-Bāqī. Kairo, o. J.; Ignaz Goldziher: Muhammedanische Studien, Band 2, S. 215–217)

Urteil des Fatwa-Ausschusses der weltberühmten Azhar-Uniersität in Kairo über die Tötung von Apostaten

Rechtsgutachten

In der Folge sehen sie ein Rechtsgutachten (fatwa) des Fatwa-Ausschusses der Azhar, der renommiertesten Institution des sunnitischen Islam, über die Tötung von Apostaten aus dem Jahr 1978 (Quelle). Übersetzung des Originaldokumentes aus dem Arabischen:

„al-Azhar. Fatwa-Ausschuss.

Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes.

Frage des Herrn Ahmad Derwisch; er hat diese Frage durch Herrn (Name nicht sichtbar), deutscher Staatsangehörigkeit, vorgelegt:

Ein Mann muslimischen Glaubens und ägyptischer Staatsangehörigkeit heiratete eine Frau christlichen Glaubens und deutscher Staatsangehörigkeit. In Übereinstimmung der Eheleute trat der genannte Muslim in die christliche Religion ein und schloss sich dem christlichen Glauben an.

1. Was ist das Urteil des Islams über den Status dieser Person mit Hinblick auf die islamischen Strafen?
2. Werden seine Kinder als Muslime oder als Christen angesehen? Was ist das Urteil?“

Die Antwort:

„Alles Lob gebührt Gott, dem Herrn der Welten. Segen und Friede sei mit dem Siegel der Propheten, unserem Herrn Muhammad, seiner Familie und allen seinen Gefährten.

Hiermit erteilen wir Auskunft: Da er vom Islam abgefallen ist, wird er zur Reue aufgefordert. Zeigt er keine Reue, wird er islamrechtlich getötet.

Was seine Kinder betrifft, so sind sie minderjährige Muslime. Nach ihrer Volljährigkeit, wenn sie im Islam verbleiben, sind sie Muslime. Verlassen sie den Islam, werden sie zur Reue aufgefordert. Zeigen sie keine Reue, werden sie getötet.
Und Gott der Allerhöchste weiß es am besten.

(unleserliche Unterschrift):
Der Vorsitzende des Fatwa-Ausschusses in der Azhar.

Datum: 23. September 1978

Siegel mit Staatswappen: Die Arabische Republik Ägypten. Al-Azhar. Der Fatwa-Ausschuss in der Azhar.“

Quelle: Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Mohammed: „Wer seine Religion wechselt, dem schlagt den Kopf ab“


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