Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Ungarn: Bollwerk des alten Europa gegen die anti-europäische Vernichtungspolitik der EU

Ungarn Bollwerk gegen EU..

Diejenigen, die heute im Namen ihrer angeblich demokratischen Gesinnung  auf Ungarn eindreschen, müssten sich in Wahrheit vor diesem kleinen Land verbeugen

Was hat sich Ungarn alles sagen lassen müssen wegen seiner strikten Haltung gegenüber der islamischen Invasion (neusprech: „Flüchtlingskrise“): Es sei ein Hort der „Despotie“, gar eine „Diktatur“ (Junkers), und der immer unsäglicher werdende STERN-Chef-Kolumnist Hans-Ulrich Jörgen forderte gar einen sofortigen Rausschmiss Ungarn aus Europa (Link) und es wurde nicht zuletzt von unseren Linksmedien denunziert, wo immer sie konnten. Ungarn wurde mit Strafen von mehreren hunderttausend Euro für jeden einzelnen nicht aufgenommen  Flüchtling bedroht, 

Und doch blieb Ungarn wacker und standhaft. Damit setzt dieses kleine Land eine ehrenvolle Tradition fort, vor der sich jene, Scheindemokraten Europas, die heute auf Ungarn einschlagen, zutiefst verbeugen müssten: Die Ungarn erhoben sich 1956 gegen die sowjetische Diktatur. Hunderte Ungarn wurden erschossen, tausende zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Es waren die Ungarn, die sich dem Warschauer Pakt und dem Moskauer Diktat nie ganz unterwarfen – und es waren ungarische Grenzzöllner, die 1989 deutsche Flüchtlingen nach Österreich ließen: mit dem zerschneiden des Stacheldrahtzauns durch eben jene ungarischen Grenzsoldaten zerfiel der Eiserne Vorhang, wurde die deutsche Einheit eingeleitet – und entfiel die größte militärische Bedrohung, der sich die Menschheit je ausgesetzt sah (die, wie man heute weiß, mehrfach nur durch Zufall einer atomaren Total-Vernichtung entrann)

Die Feinde Ungarns sind deckungsgleich mit den Feinden Europas

Die Ungarnfeinde Junckers, Jörges, weite Teile der SPD, Grünen und der Linkspartei, ja selbst weite Teile der CDU, fast die gesamte deutsche Linkspresse – müssten sich vor diesem kleinen Land also verbeugen.

Dass sie es nicht tun zeigt jedem logischen denkenden Mensch, dass wir heute wieder regiert werden von denselben Kräften, die damals auch den Warschauer Pakt steuerten: Merkel und ihre Vasallen sind die Nachfolger der mächtigen SED und des internationalen Sozialismus.

Deren Seilschaften haben sich, unterstützt durch die Milliarden Mark an gestohlenem DDR-Volksvermögen, die die SED nach der Wende hat mitgehen lassen, und deren Verbleib bis heute nicht geklärt ist, und ohne Angst, verfolgt zu werden (dies wurde im von Schäuble federführend erstellen Einheitsvertrag ausgeschlossen),  durch beste Geheimdienst-Aktionen und verborgende politische Manipulationen in Deutschland wieder an die Macht gebracht: Sie haben ihren alten SED-Journalisten bestbezahlte Stellungen in den Medien verschafft, haben sich per schierer Finanzkraft ganzer westlicher Medienkonzerne ermächtigt,  und haben – ihr Meisterwerk – einen der besten von ihren – eine  Stasi-Mitraebeiterin namens Angela Merkel – ins höchste politische alt Deutschlands und damit auch Europas gehievt.
Stasi und Merkel haben ihre alte DDR wieder. Nur um einiges besser, da mit dem gesamten Potential der westdeutschen Wirtschaftskraft ausgestattet..
Medien verschweigen: Auch Ungarn will raus aus der EU
Ungarn plant derweil den Austritt aus der EU. Und zwar weitaus demokratischer, als die EU sich selbst formierte: Per Volksentscheid nämlich. Sollte die EU diesen Volksentscheid im Vorfeld bekämpfen oder dessen Ergebnis annullieren, würde sich Ungarn, so hohe politische Stimmen in Budapest, sofort aus der EU lösen.
Genau so muss man mit Diktaturen und totalitären Ideologien umgehen: Ob sie EU heißen oder ob es sich um den Islam handelt.
Michael Mannheimer, 21.8.2016
*** 

04.03.2016, DiePresse.com

Orbán sieht Ungarn als „bestgeschützten Staat der EU“

Der ungarische Premier bekräftigt, dass er in der Flüchtlingskrise lieber alleine handelt als auf eine gemeinsame Lösung zu warten.

Der ungarische Premier Viktor Orbán ließ es sich am Freitag nicht nehmen, sein Motto in der Flüchtlingskrise noch einmal auf den Punkt zu bringen: „Lieber allein handeln, als gemeinsam die Hände in den Schoß legen“, beschrieb er es in einem Interview mit dem staatlichen Sender MR1-Kossuth Radio – gefolgt von einem Eigenlob: Ungarn sei „der bestgeschützte Staat in der ganzen EU, die wiederum tatenlos zusieht“.

Laut Orbán werde es in Ungarn keine „Durchbrüche von Zäunen, keine Migranten-Aufstände, keine brennenden Flüchtlingslager und keine Jagd von Banden auf Ungarinnen, auf unsere Ehefrauen und Töchter, geben“. Innenminister Sandor Pinter habe den Auftrag, Anzeichen dafür „im Keim zu ersticken, zu vergelten“: „In dieser Hinsicht machen wir kein Europa aus Ungarn, das bleibt ein sicherer Ort!“


Einschub von Michael Mannheimer

Der Ungarische Volksaufstand bezeichnet die bürgerlich-demokratische Revolution (ungarischforradalom) und den Freiheitskampf (ungarisch szabadságharc) von 1956 in der Volksrepublik Ungarn, bei denen sich breite gesellschaftliche Kräfte gegen die Regierung der kommunistischen Partei und der sowjetischen Besatzungsmacht erhoben.

Die Revolution begann am 23. Oktober 1956 mit einer friedlichen Großdemonstration der Studenten der Universitäten in Budapest, die demokratischeVeränderungen forderten. Die Regierung ließ am Abend in die schnell wachsende Menge schießen, daraufhin brach der bewaffnete Kampf aus. Binnen weniger Tage wurde die Einparteidiktatur durch eine Regierung unter der Leitung von Imre Nagy abgelöst, in der auch die Bauernpartei und die Kleinlandwirtepartei Ministerien erhielten. Diese Regierung bildete sich innerhalb von acht Tagen noch zweimal um und beteiligte auch noch die sozialdemokratische Partei. Ungarn trat aus der Warschauer Vertragsorganisation aus, erklärte seine Neutralität und rief die Sowjetarmee zum Verlassen des Landes auf.

Der Freiheitskampf endete mit der Invasion der durch Einmarsch verstärkten übermächtigen Sowjetarmee, die am 4. November 1956 eine pro-sowjetische Regierung unter János Kádár installierte. Die Kämpfe gegen sie dauerten in Budapest eine Woche, an einzelnen Orten mehrere Wochen lang, im Gebirge sogar bis Anfang 1957.

Der Westen unterstützte die Aufständischen verbal, die NATO hielt sich jedoch von einer militärischen Konfrontation mit dem Ostblock zurück. Nach der Niederschlagung des Freiheitskampfes wurden hunderte Aufständische – unter ihnen Imre Nagy und Pál Maléter – durch die kommunistischen Machthaber hingerichtet, zehntausende wurden eingekerkert oder interniert. Hunderttausende Ungarn flüchteten vor der Diktatur in den Westen. Der Aufstand wurde vom Kádár-Regime stets als „Konterrevolution“ bezeichnet, die öffentliche Nennung als Revolution wurde geahndet. Seit 1989 ist der 23. Oktober ein Nationalfeiertag in Ungarn.


Ungarn sei der „erste Nationalstaat“ gewesen, der auf die Flüchtlingskrise „eigenständig reagiert hat“. Allerdings müsse Ungarn nun die Kosten seines Schutzes gegen die Migranten alleine tragen, weil die Union nicht helfe.

Die ungarischen Grenzsperren an den Grenzen zu Serbien und Kroatien seien laut Orban erfolgreich, sollten aber dennoch verstärkt werden. Im Bedarfsfall könne ein Zaun innerhalb von zwei bis drei Wochen auch an der ungarisch-rumänischen Grenze gebaut werden.

Orban kritisierte erneut Griechenland, weil es das Schengen-Abkommen verletze. „Sie haben die Flüchtlinge hereingelassen und uns aufgehalst“, sagte er. Athen sei das „größte Rätsel des vergangenen Jahres“: „Warum haben sie zugelassen, dass die griechisch-türkische Grenze aufgelöst wird?“ Die ungarische Außenpolitik unterstütze gleichzeitig eine Vereinbarung der EU mit der Türkei. Doch das allein sei zu wenig und würde den eigenen Schutz nicht ersetzen. Gleichzeitig kritisierte er die Vorschläge, türkischen Bürgern Visafreiheit zu gewähren: „Wenn wir Ungarn irgendwem in Zukunft die visafreie Einreise gewähren (…), dann muss das zuerst die Ukraine sein.“

Hinsichtlich der Vorwürfe der NATO, Russland habe mit seinen Bombardierungen in Syrien die europäische Flüchtlingskrise ausgelöst, verteidigte Orban Moskau: Auch vor dem Eingreifen Russlands in den Syrien-Krieg seien Flüchtlinge nach Europa geströmt.

Hinsichtlich der EU-Flüchtlingsquoten betonte der Premier: Ungarn lehne diese nicht nur ab, sondern habe sich in dieser Frage auch an den Europäischen Gerichtshof gewandt. „Ich habe nichts unterschrieben und werde nichts unterschreiben hinsichtlich der verbindlichen Quoten“, bekräftigte Orban erneut. Außerdem verwies er auf ein in Ungarn geplantes Referendum zu dem Thema.

Quelle:
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4939212/Orban-sieht-Ungarn-als-bestgeschutzten-Staat-der-EU

Quelle: Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Ungarn: Bollwerk des alten Europa gegen die anti-europäische Vernichtungspolitik der EU

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