Insiderbericht: So geht es wirklich im Asylheim zu | Einwanderungskritik | Asylterror

Am Freitag veröffentlichte ein ehemaliger Flüchtlingshelfer auf Facebook einen Bericht über seine Arbeit mit Migranten. Drei Jahre war Daniel A. im Einsatz. Ein Beitrag von Fabian Müller.

Jetzt berichtete er zum ersten Mal über die tagtäglichen Erlebnisse mit den „Flüchtlingen“. Solche Erzählungen sind Gold wert. Zum einen erfährt man von einer beteiligten Person, die monatelang die Situation erlebte, glaubhafte Erzählungen über die schrecklichen Zustände. Zum anderen kann niemand behaupten, dass es sich um einen „rechten Hetzer“ handelt, der die Realität ausschlachten oder instrumentalisieren will.

Die vielen tausend Stunden, in denen ich versucht habe, wirkliche Starthilfe zu leisten, sind nutzlos gewesen. Mit mir haben gleich noch drei Ehrenamtler ihre Tätigkeit eingestellt.

Kapitalistische Flüchtlingsindustrie, unverantwortliche Politik und fehlender Integrationswille

Die Frustration scheint also um sich zu greifen. Bei den erwähnten Zuständen sollte das auch schwerlich verwunderlich sein. So kann es Daniel A. zwar nicht ganz lassen, den schwarzen Peter der Politik und der Verwaltung zuzuschieben, die „lediglich Verwahranstalten und Ghettos“ braucht, wodurch die Flüchtlingsindustrie noch mehr Gewinne einfährt. Das ist zwar ein wichtiger Punkt, doch ist es keineswegs die verantwortungslose Politik alleine, die für die Zustände in den Unterkünften verantwortlich ist. Der springende Punkt, und das erkennt auch Daniel A., ist erstens der fehlende Integrationswille der Asylanten und zweitens die mediale Fehlwahrnehmung und Nazikeule der Öffentlichkeit, sogar gegenüber ehrenamtlichen Helfern:

Sinnlos auch, weil wir im Helferkreis mit unseren Problemen in der Arbeit allein gelassen wurden und wir uns stattdessen sehr oft, wenn wir bestimmte Vorgänge des Rassismus, der uns und der deutschen Gesellschaft von vielen Flüchtlingen entgegengebracht wurde, thematisieren wollten, in rechte Schämecken gestellt sahen.

Acht Stunden Arbeit für Omas Rente

Die widerwärtigen Einstellungen mancher Migranten sehen in der Realität dann wie folgt aus. Daniel A. berichtet über zerstochene Autoreifen, als herauskam, dass er Jude ist, über Frauen, die aufgrund ihres Geschlechtes angespuckt wurden oder religiöse Intoleranz, die zu vielen Projektabbrüchen führte. Doch auch Mentalität und Arbeitsmoral einiger Migranten kamen meist schnell ans Tageslicht:

Männern und Jugendlichen, denen wir mit viel Überzeugungsarbeit bei Firmen Praktika besorgt haben, schmissen oft schon nach einem Tag hin, weil ihnen acht Stunden Arbeit zu anstrengend waren.

Vielleicht hat auch der ehemalige Helfer nun bemerkt, dass unsere Altersvorsorge sicherlich nicht durch unqualifizierte Zuwanderung gerettet wird, wie Medien und Politik zu Hunderten propagieren. Wenn hier, und davon ist auszugehen, körperlich gesunde Jugendliche bereits nach acht Stunden scheitern, weil sie einfach keine Lust haben und ohnehin genügend Geld vom Staat bezahlt bekommen, ist es einfach nur lächerlich davon auszugehen, dass diese mit 40 Jahren Arbeitszeit die deutsche Rentenkasse mitfinanzieren. Und so erkennt auch Flüchtlingshelfer Daniel A., was in der deutschen Diskurskultur alles falsch läuft:

Alles bleibt so, wie es ist. Nichts bewegt sich. Und es interessiert auch niemanden. Lieber Schweigen, denn wer den Mund aufmacht, riskiert die soziale Ausgrenzung.

Das Durchbrechen der Helferspirale?

Man sollte anerkennen, dass Daniel nach langer Zeit der ideologischen Verblendung in der Realität angekommen ist. Und das muss man ihm, auch mit Widerwillen, zu Gute halten. Zumal es sich bei den „echten“ Helfern eher selten um die kreischenden Eintagsfliegen am Münchener Hauptbahnhof handelt, sondern um Deutsche, die langfristig etwas Gutes bewirken wollen. In der unkritischen Willkommenskultur und dem dazugehörigen sozialen Druck rutschen viele Helfer aufgrund ihres konditionierten Humanismus in eine Helferspirale. Einmal dort angekommen, lassen sie sich von den schwarzen Schafen behandeln wie der letzte Dreck, um einigen wenigen anständigen Asylanten weiter zu helfen. Nur wenige ziehen die Reißleine, sind doch einige wirklich bedürftige Flüchtlinge auf sie angewiesen und zeigen sich dankbar.

So hört man immer wieder vom Schweigen derjenigen, die regelmäßig mit Flüchtlingen in Kontakt kommen. Viele von ihnen, vor allem Frauen, lassen Erniedrigungen unter dem irreführenden Stern der Menschlichkeit über sich ergehen. So kommt das Umdenken für manche zwar spät, aber es kommt. Vielleicht wird sich in den nächsten Jahren eine breitere Gegenöffentlichkeit bilden, die mit handfesten Berichten auf die ernstzunehmenden Probleme hinweist. Und wenn gerade Journalisten, die angeblich vierte Macht im Staat, entweder keinen Zutritt in die Asylheime bekommen, oder Berichte im Sinne ihrer Auftraggeber verfälschen, sind wir auf solche Insiderberichte angewiesen.

Wollen wir hoffen, dass noch mehr Menschen sich trauen den Mund aufzumachen und der Realität ins Auge blicken. Denn erst wenn die breite Basis der tausenden ehrenamtlichen Helfern zu bröckeln beginnt, wird die Politik ernsthafte Schritte in Erwägung ziehen, gegen das Chaos vorzugehen, anstatt es weiter zu verwalten. Vorher fungieren die Helfer als Gefahrenabwehrer für Staat und Gesellschaft, die ideologisch so gefestigt sind, das sie sich selten beschweren und nach außen den Deckmantel der funktionierenden Integration wahren. Der Staat reibt sich über die kostengünstigen Schutzschilde natürlich die Hände. Die Frage sei dennoch gestattet, wie lange dieses Spiel noch funktioniert.

Das gesamte Statement auf Facebook von Daniel A. ist hier zu finden.

(Bild: Metropolico.org, flickr, CC BY-SA 2.0)

Quelle: Insiderbericht: So geht es wirklich im Asylheim zu | Einwanderungskritik

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