Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Libyen-„Flüchtlinge“: Merkel finanziert und stabilisiert mit ihrer „Flüchtlings“-Politik den angeschlagenen IS


Islamischer Staat baut Schleppernetzwerk in Libyen aus

WIEN/TRIPOLIS. Der Islamische Staat hat in seinen Territorien in Libyen ein funktionierendes Schleppernetzwerk aufgebaut. „Der Organisationsgrad dieser Strukturen ist sehr hoch“, warnte der Leiter der Zentralstelle zur Bekämpfung der Schlepperkriminalität im österreichischen Bundeskriminalamt, Gerald Tatzgern, gegenüber der Presse.

Es gebe stichhaltige Informationen, daß die Terrormiliz viel Geld mit dem Schleusen von Asylsuchenden verdiene. Darauf deuten zahlreiche Zeugenaussagen von Flüchtlingen hin. Aufgebaut wurde das Netzwerk von hochrangigen IS-Kadern, berichtet die Presse weiter. Nun müsse sich die Terrorgruppe beim Einschleusen von Attentätern nicht mehr auf die Verbindungen zu anderen kriminellen Organisationen verlassen.

Mehr illegale Einreisen aus der Schweiz

Unterdessen wurde bekannt, daß die Zahl der illegalen Einreisen nach Deutschland über die Schweizer Grenze deutlich gestiegen ist. Bis Ende Juli wurden 3.385 Fälle registriert. Im Vorjahreszeitraum lag dieser Wert bei 2.455. Hauptherkunftsländer waren Eritrea, Gambia, Äthiopien und Somalia.

Der Weg über die Schweiz nach Deutschland wird vor allem von Personen genutzt, die über das Mittelmeer illegal in Italien eingereist waren. (ho)


Quelle:

Islamischer Staat baut Schleppernetzwerk in Libyen auf


Nachtrag:

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Die Flüchtlingskrise ist in Wahrheit eine Neuauflage der Praxis des Islam, mittels Sklavenhandel satte Gewinne einzustreichen. Schon immer waren es arabische und türkische Sklavenjäger, die in Afrika mit Menschenhandel Geld verdienten. Auch heute sind es wieder Araber und Türken, die mit den nach Europa ziehenden „Flüchtlingen“ ein Riesengeschäft machen.

Nur die Abnehmer habe sich geändert: Es sind nicht mehr die Südstaaten der USA und französische Kolonien, sondern es sind die europäischen Sozialisten und Gutmenschen, die ihnen ihre Menschenware abnehmen.

Islam und Sklaverei

In kürzester Zeit errichteten arabische Reiterheere ein Weltreich und zugleich, schreibt der Althistoriker Egon Flaig, „das grösste und langlebigste sklavistische System der Weltgeschichte“.

Mit dem grünen Banner des Propheten und der islamischen Scharia kam immer auch regelrechte Herdensklaverei. Islamische Eroberer versklavten viel mehr Menschen, als es die Römer je getan hatten. Allein in Spanien wurden Anfang des 8. Jahrhunderts innerhalb von nur zehn Jahren 150.000 Menschen versklavt. Im 11. Jahrhundert trieben afghanische Reiterheere Hunderttausende versklavte Hindus nach Zentralasien, wo sie gegen Pferde eingetauscht wurden.

Das Gebirge „Hindu-Kush“ hat daher seinen Namen: Hindu-Tod.Islamische Herrschaft beruhte auf der Sklaverei. Kalifen und Sultane hielten riesige stehende Heere aus Militärsklaven. Weil es in der theokratischen (religiösen) Despotie keine Mitwirkung von Aristokratie (Adel) oder Bürgern gab, lag alle Bürokratie und Verwaltung in den Händen von Sklaven. In Bergwerken, Mühlen und Plantagen schufteten Hunderttausende Sklaven.

Der Sklavenhunger des islamischen Weltreiches war unersättlich. Schon im 9. Jahrhundert brauchten die Kalifen von Bagdad etwa 600.000 Militärsklaven, sogenannte Mamelucken.

Auch auf dem Balkan [7] wurden ab dem 14. Jahrhundert bis zu einem Fünftel aller christlichen Kinder in die Sklaverei abgeführt, zwangs-islamisiert und zu gefürchteten Janitscharenkriegern [8] ausgebildet. Dies Schicksal muss in viereinhalb Jahrhunderten türkischer Balkanherrschaft Millionen Kinder getroffen haben, schätzt Flaig.[6]

An den Rändern des islamischen Weltreiches führten Kalifen, Sultane, Emire und Moguln permanent Krieg, nur um Sklaven zu rauben. Frieden gab es nie. Im 10. Jahrhundert zog etwa der Kalif von Córdoba (Spanien) in 27 Jahren 25 Mal in den Dschihad, den „heiligen Krieg“, gegen die christlichen Gebiete Spaniens, zerstörend, massakrierend, versklavend.

Am schlimmsten aber traf es Afrika

Nach und nach wurde der grössere Teil des Kontinents zu einer einzigen riesigen Sklavenlieferzone für die islamische Welt. Millionen schwarzafrikanische Sklaven wurden über den Indischen Ozean von Ostafrika nach Indien und bis nach China geführt. Noch Ende des 19. Jahrhunderts zogen lange Sklavenkarawanen durch die Sahara. Im Sudan und bis tief nach Schwarzafrika hinein entstanden islamisierte Räuberstaaten, die nur eine Aufgabe hatten: Sklavenbeschaffung. Die subsaharischen [9] Sklavenjagden, schreibt Flaig, „waren häufig Genozide im strengen Sinne, da von vielen Ethnien (Völkern) buchstäblich niemand mehr übrig blieb“

Quelle:

Der Islam und die Weltgeschichte der Sklaverei

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