Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Flüchtlings-Invasion: Victor Orban zeigt Merkel ihre Grenzen auf!

Orban Merkel

Überall in Osteuropa stößt Merkel auf eisige Ablehnung

Merkels Reise in die östlichen EU-Länder wird zunehmend zu einem Waterloo für die Kanzlerin, die dereinst als die Zerstörerin Europas in die Geschichte eingegangen sein wird. Überall, wo Merkel auftritt, sei es in Estland, sei es in Tschechien, sei es in Ungarn, stößt die auf harte Ablehnung, ja Hass der dortigen Bevölkerungen.

Die Osteuropäer, lange gequält von der sowjetischen Despotie, davor jahrelang im Einflussbereich deutscher SS-Kommandos, wissen nur zu gut, was es heißt, in einer Diktatur leben zu müssen. Sie kennen auch nur zu gut die unselige Rolle der SED, die sich sowohl beim Ungarn-Aufstand 1956 als auch beim Prager Frühling 1968 als Moskau höriger Hardliner aufführte und in beiden Fällen den Kreml zum Militäreinsatz gegen die Aufständischen drängte.

Das alles ist bei den ehemaligen Ostblockländern bis heute nicht vergessen. Und Victor Orban weiß nur zu gut, aus welchem politischen Stall Merkel kommt: an ihr haftet bis heute der Geruch der SED-und Stasi-Despotie.

Vielleicht kommt die Hilfe für die geplagten Westeuropäer, allen voran die vom Merkel-Regime geplagten Deutschen, diesmal aus dem Osten. Merkels Position wird täglich schwächer. Der Widerstand wächst auch in ihrer Partei – wenn auch unter vorgehalten Hand. Aus den USA schallt ihr härteste Kritik entgegen. Trump bezeichnet ihre als eine Seuche für Europa und die Welt. Englische Zeitungen halten sie für schlimmer als Hitler. Wo immer sich Merkel blicken lässt, sieht sie in hasserfüllte Gesichter.

Sie kann jeden Tag und jeden Moment ihr politisches Ende finden. Wer dies als wishful thinking abtut, möge sich die Schicksale von Honecker, Milke oder Ceausescu anschauen. Noch Minuten vor ihrem politische Ende hatten sie dieses nicht einmal in Erwägung gezogen

Michael Mannheimer, 26.8.2016


 

Streit über Flüchtlinge: Orbán bringt sich gegen Merkel in Stellung

Orbán kündigte am Freitag zudem an, den umstrittenen Zaun an der Südgrenze Ungarns nach eigenen Worten zum unüberwindbaren Wall auszubauen.

„Die Grenze kann nicht mit Blumen und Kuscheltieren verteidigt werden, sondern mit Polizisten, Soldaten und Waffen“,

sagte der rechtskonservative Regierungschef. Die neue Grenzanlage solle in der Lage sein, „Hunderttausende“ von Flüchtlingen abzuwehren, falls die Türkei ihre Flüchtlingsdeal mit der Europäischen Union aufkündige.

Orbán plant weiteren Grenzzaun

Orbán kündigte am Freitag zudem an, den umstrittenen Zaun an der Südgrenze Ungarns nach eigenen Worten zum unüberwindbaren Wall auszubauen. Zur Verstärkung des bisherigen mit Stacheldraht bewehrten Zauns solle entlang der 175 Kilometer langen Grenze ein „robusteres Verteidigungssystem“ gebaut werden, sagte Orbán.

„Die technischen Pläne sind in Arbeit, zum gegenwärtigen Zaun wird eine ernsthaftere technische Anlage kommen“, sagte der rechtskonservative Politiker im staatlichen Rundfunk. „Diese wird gegebenenfalls auch mehrere Hunderttausende Menschen auf einmal aufhalten können.“

 

Quelle:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-angela-merkel-streitet-mit-kritikern-in-warschau-a-1109612.html

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