Schatten der NATO: Vorbereitungen für den großen Krieg

Geopfert für den Allmachtsanspruch der USA

Bildquelle: shutterstock.com Urheberrecht: Pavel Chagochkin

Unter dem Hintergrund des am 23.8.16 erschienenen Artikels auf Welt.de bekommt die Überarbeitung des Notfallversorgungspapiers, wie sich der Bürger auf „Katastrophenfälle“ vorbereiten soll, einen ganz üblen Bei-, bzw. Nachgeschmack. Die Bunte Regierung überlegt sich offenbar, dass die Bundeswehr im Nato-Bündnisfall scheinbar nicht gut genug ausgerüstet ist, also personell. Dabei geht es um den Bündnisfall an den „neuen“ Nato-Außengrenzen. Also um es mal klar zu sagen, an der Ostfront.

Sollten der Ami und die Nato also ihren Krieg, den keiner, der bei Verstand ist, vom Zaun brechen, befürchten unsere Kriegstreiber, dass der Gegner die elektronischen Kommunikationswege lahmlegt. Demzufolge wird wohl Personal benötigt, das dann die Frontpost hin und her befördert – und das fehlt der Bundeswehr ganz massiv. Die Wehrpflicht wurde 2011 ausgesetzt und nun überlegt man scheinbar, diese wieder einzuführen.

Aber das ist es nicht allein, was die Herrschaften in Berlin umtreibt, auch sehen sie die Versorgung der kämpfenden Truppen an der Ostfront bereits jetzt gefährdet. Also Lebensmittel, Treibstoff, etc. Diese sollen – also im „Bündnisfall“ – von den hiesigen Märkten, sprich Lebensmittelhändlern und Discountern, zwangsweise bereitgestellt werden. Na? Klingelt’s?

Richtig, das Abziehen der Lebensmittel aus den Geschäften führt zwangsläufig zu Engpässen in den privaten Haushalten. Spätestens jetzt sollte Ihnen ein Licht aufgehen, warum die „Regierung“ nunmehr ihre Sorgfaltspflicht gegenüber dem Bürger im Katastrophenfall auf den neuesten Stand bringt. Auf gut Deutsch, Sie, der Bürger, sollen sich schon einmal Vorräte zulegen, aber nicht, um sich im Katastrophenfall für 10 bis 14 Tage selbst versorgen zu können, sondern weil die Pappnasen in Berlin Krieg spielen und Ihnen die Lebensmittel vorenthalten werden, zumindest wird es zu Rationalisierung von Lebensmitteln, Wasser und Benzin kommen. Pro Bürger nur noch zwei Päckchen Butter pro Monat, 10 Liter Wasser und 5 Liter Benzin oder so.

Natürlich müssen auch wieder Kasernen in Betrieb genommen werden, sofern das noch möglich ist, da lauern schon jede Menge Aufträge für diverse Unternehmen, die sich daran dann auch noch eine goldene Nase verdienen werden.

So langsam sollte es jedem Bürger dämmern, wohin Deutschland gesteuert wird.

Ganz egal, ob rechts, links oder Mitte. Diese Bundesregierung ist dabei, ganz massiv Kriegsvorbereitungen zu treffen! Sie sollen also, entweder selbst, oder Ihre Kinder, in diesem vom deutschen Volk nicht gewollten Krieg geopfert werden. Geopfert für den Allmachtsanspruch der USA.

Sie werden diesen Krieg durch die Requirierung von Lebensmitteln, Wasser und Treibstoff, aktiv mit unterstützen dürfen. Verzichten zum Wohle unserer Soldaten, die für fremde Interessen in den Tod geschickt werden.

„Krisenvorsorge“! Wiedereinführung der Wehrpflicht! Rationalisierung von Lebensmitteln etc.! Denken Sie nach!

Quelle: Schatten der NATO: Vorbereitungen für den großen Krieg

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