Die neue Völkerwanderung – Identitäre Generation

Die neue Völkerwanderung

Mittlerweile sind die Ereignisse des Sommers 2015, die Völkerwanderung von mehr als 2 Millionen Arabern und Nordafrikanern nach Europa, schon mehr als ein Jahr her. Die Folgen von „Refugees Welcome!“ waren eine Reihe von Terroranschlägen in Europa, unzählige Vergewaltigungen durch sogenannte „Flüchtlinge“, eine enorme Belastung der Sozialsysteme und der Verlust der öffentlichen Sicherheit in vielen Großstädten auf unserem Kontinent.

Liberale Argumente für Masseneinwanderung….

Dieses Ereignis markierte nicht nur eine Katastrophe, deren Ausmaße bis jetzt nicht abzusehen sind, sondern auch den Moment, in dem das herrschende liberale System endgültig die Maske fallen ließ und sich quasi offen zum Großen Austausch bekannte. Während mehr als hundert Europäer im Theater von Bataclan abgeschlachtet wurden, in Würzburg Jihadisten Menschen im Zug mit Messern attackieren und in Nizza Terroristen einfach mit Lastwägen in die Menge fahren überbieten sich die europäischen Politiker mit immer unsinnigeren Argumenten, warum die Masseneinwanderung zum Vorteil der Europäer geschieht: Während Österreichs Außenminister Sebastian Kurz meinte, die Einwanderer seien gebildeter als die autochthonen Österreicher, behauptete der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble, dass diese zur Auffrischung des europäischen Genpools gut sei. Wenn also die Debatte um die Offenen Grenzen Europas und die Invasion unseres Kontinents von etwas geprägt war, dann von Desinformation. Doch wo findet man Argumente gegen die Unsinn, der von ORF bis ZDF die Nachrichtensendungen, Talkshows und Diskussionsrunden dominiert?

…und ihre Widerlegung durch Andreas Tögel

In seiner vor kurzem in der Edition Aecht erschienen Streitschrift „Flüchtlingswelle und Völkerwanderung. Die Zukunft Europas steht auf dem Spiel.“ beschreibt der Libertäre Andreas Tögel die politischen Fehlentwicklungen der letzten Monate und liefert Argumente gegen die „Refugees Welcome!“ Krakeeler. Dabei geht er systematisch vor: Von der falschen Barmherzigkeit der Asylindustrie von Caritas, Diakonie und Co, die an der Masseneinwanderung verdient, bis hin Begriffsverwirrung um den Flüchtlingsstatus räumt Tögel mit den Mythen der Bahnhofsklatscher, Austauscher und liberalen- wie linken Politiker auf.

Dabei argumentiert er etwa nicht wie man es von Rechten gewohnt ist rein rationalistisch, sondern vergisst auch auf die emotionale Ebene nicht: so weist der Autor etwa auf die Tatsache hin, dass Hilfe für Flüchtlinge zwar eine christliche Tugend sei, wenn man sich durch diese Hilfe jedoch selbst zerstöre, sei niemanden geholfen. Auch das Christentum katholischer Prägung fordert von niemanden die Hilfe bis zur Selbstzerstörung – noch dazu, wenn es sich bei den „Hilfsbedürftigen“ gar nicht um Flüchtlinge, sondern um Eroberer und Kolonisten handelt, die rein der wirtschaftlichen Vorteile wegen nach Europa kommen.

Anhand der UN Definition des Flüchtlingsstatus weist Andreas Tögel haarklein nach, dass es sich bei den Menschen die in unseren Kontinent kamen nicht um Flüchtlinge handelt. Gleichzeitig weist er auf das enorme Sicherheitsrisiko hin, dass durch die Massen muslimischer Einwanderer in Europa entsteht, Stichwort Islamischer Staat. Er argumentiert dabei konsequent und kommt zum Schluss, dass es sich hier nicht um eine klassische „Arbeitsmigration“ handelt, sondern um eine Eroberung unseres Kontinents, an deren Ende der Bürgerkrieg der „Flüchtlinge“ gegen die autochthonen Europäer steht, wenn sich diese Entwicklung fortsetzt wie bisher.

Doch ist Andreas Tögel kein Pessimist: Er weiß, dass Mauern gute Nachbarn machen und die Europäer zu ihrer Kultur und Wehrhaftigkeit zurückfinden müssen, wenn sie sich ihr Land zurückholen wollen. Dabei vergisst er nicht darauf hinzuweisen, dass die Politiker und nicht die Einwanderer das Hauptproblem sind.

Sozialstaat und Masseneinwanderung

Den Zusammenhang zwischen Sozialstaat und Masseneinwanderung widmet Tögel einen eigenen Abschnitt und weist nach, dass der Sozialstaat mit offenen Grenzen und dem Rechtsstaat nicht vereinbar ist. Nicht umsonst begingen die europäischen Politiker im Laufe der Völkerwanderung zahlreiche Verfassungsbrüche. Offene Grenzen oder Pensionen und Rechtsstaat: Die Liberalen und Linken Europas werden sich entscheiden müssen.

Fazit:

Die neueste Streitschrift aus dem Aecht Verlag stellt eine ideale Argumentationshilfe gegen Bahnhofsklatscher und „Refugees Welcome“ Apologeten dar, die noch immer nicht die Zeichen der Zeit gesehen haben. Diese unverzichtbare und gut geschriebene Argumentationshilfe für Identitäre und alle anderen Patrioten findet ihr hier.

Quelle: Die neue Völkerwanderung – Identitäre Generation


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