Identitäre besetzen Brandenburger Tor | kopten ohne grenzen

Rechte Aktivisten: Müller nennt Besetzung von Brandenburger Tor „widerlich“

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen„

 

 

 

 

Im verlinkten Text heißt es:

Berlins Regierungschef Michael Müller (SPD) und Innensenator Frank Henkel (CDU) verurteilten die Aktion scharf. „Es ist schlicht widerlich, wie Demokratiefeinde mit solchen Aktionen versuchen, sich dieses Symbol anzueignen, das inzwischen für ein demokratisches, friedliches und weltoffenes Deutschland steht“, sagte Müller laut Mitteilung. Es sei ein gutes Zeichen, dass Passanten ihre deutliche Ablehnung mit Sprechchören zum Ausdruck gebracht hätten. Henkel äußerte sich ähnlich. „Es ist widerwärtig, dass Rechte versuchen, das weltweit bekannte Wahrzeichen Berlins zu beschmutzen.“

Laut Wikipedia: Das Brandenburger Tor wurde am 6. August 1791 ( noch nicht ganz fertig) Tor geöffnet. Die 1793 von Johann Gottfried Schadow gefertigte Quadriga auf dem Brandenburger Tor stellte ursprünglich nach der wohl überwiegend vertretenen Auffassung eine geflügelte Friedensbringerin dar. Das Brandenburger Tor erhielt den Namen Friedenstor, diesen Namen zeigte auch eine Inschrift aus Bronzelettern am Tor. Diese Sinngebung interpretiert auch der bildliche Schmuck.

Das Wahrzeichen Berlins: Ein Friedenstor in seiner Symbolik. Nun hat dieses Wahrzeichen von Berlin so einiges miterlebt, u. a. auch das Dritte Reich. In der gesamten Zeit seiner Existenz gab es häufiger Kriege und Unruhen.

 

 

Und nun sollen die vier Worte des Transparentes der Identitären das politische Prädikat „widerlich“ erhalten? Was stört diese beiden Berliner Politiker an diesen Worten? Wären sie ehrlich, würden sie die gesamte Flüchtlingspolitik ihrer Regierungen als „widerlich“ bezeichnen und nicht ein Plakat mit diesen Begriffen, mit denen sich ein Großteil der hier lebenden Bevölkerung, übrigens auch ausländisch-stämmige Bevölkerung identifizieren kann, egal, wer diese Aktion initiiert hätte.

 

 

 

Nur weil der nicht genehme politische Gegner sich dieser Begrifflichkeiten auf so spektakuläre Art und Weise bedient, wird in guter Tradition nach Stinkefingern und Co. das herabsetzende Adjektiv „widerlich“ bemüht? Eine weitere Blamage der etablierten Politik.

 

 

Die deutsche Politik kann offensichtlich alles, weil sie alles schafft. Sie schafft es nicht einmal alle Flüchtlinge des vergangenen Jahres registriert zu haben. Sie hat selbst die Kontrolle über die vielen zunächst registrierten und jetzt unbekannten Aufenthaltes befindlichen Flüchtlinge völlig verloren.  Sie schafft es nicht einmal die Bundeswehr von radikalen Kräften freizuhalten, sie schafft es nicht einmal, rechtskräftig abgelehnte  und krimiielle Asylbewerber auszuweisen und sie schafft es nicht, die hier legal verbliebenen Menschen zu integrieren. Das hat bei vielen türkischen Mitbürgern seit 30 Jahren nicht geklappt und das wird auch bei den Neuinvasoren nicht gelingen.

 

 

Dann wundert sich diese Politclique allen Ernstes über diese vier Begriffe?

Dann wundert sich diese Politunfähigentruppe, dass selbst angestammte Linke zur AfD wechseln?

http://www.tagesspiegel.de/berlin/kandidatin-bei-berlin-wahl-wie-eine-altlinke-in-kreuzberg-zur-afd-fand/14463970.html

 

 

Wir wissen nicht, ob die AfD stolz auf den Neuzugang sein sollte. Aber die Kritik dieser Dame an der SPD wie: Schmidt beklagt etwa, dass sie in SPD-Arbeitskreisen über islamistischen Terror oder Unterdrückung in muslimischen Familien nicht sprechen konnte. Schon 2005, als sie in die SPD eintrat, wünschte sie sich ein „kritischeres Verständnis“ für die Probleme der Integration. Das gab es aber nicht.

 

 

Und genau das war und ist die Crux am gesamten poltischen Geschehen. Warum konnte in der gesamten Zeit in der SPD nicht über den Islam gesprochen werden? Weil die Religion der PC-Meinungsunterdrückung dies nicht zuließ. Ignorieren und verdrängen war und ist die Devise. Wer eine solche Flüchtlingspolitik betreibt wie Merkel, riskiert, dass die Wahrheit über andere Kulturen, die angeblich alle besser sind als die eigene, selbst beim Bürger aus eigener Erfahrung ankommt.

 

 

Wir erweitern die Kritik noch in Sachen EU-Politik, die das Volk in Deutschland noch nie gefragt hat, ob die Bevölkerung diese Entwicklung wünschte. Aber laut Gauck ist ja die Bevölkerung auch das Problem. Und weil das alles wie ein politischer  Hexentrankmix völlig unverständlich daherkommt und die Ohnmacht der Bevölkerung durch eine solche nicht gewollte Politik der Eliten so deutlich wird, bilden sich Gruppen wie die Identitären, welche aus jungen Leuten besteht, die den Mumm haben, etwas Symbolträchtiges wie diese Aktion auf die Beine zu stellen.

 

 

Die alte Taktik der etablierten Politik und deren Hofmedien, diese Gruppen in die rechtsradikale Ecke zu stellen, funktioniert nicht mehr. Die Nazikeule ist abgenutzt und abgestumpft. Die jungen Menschen haben keinen Bezug mehr zur Nazizeit und wollen sich nicht mehr mit ihnen in einen Topf werfen lassen. Sie merken selbst, welche Fehlentwicklungen hier laufen. Vermehrte „Einzelfälle“ der kriminellen Übergriffigkeiten insbesondere auf Frauen sind keine gute Referenz von Flüchtlingen aus muslimischen Kreisen.

 

 

Wären die Grenzen sicher, würden nur registrierte Asylbewerber und damit nur Menschen ins Land kommen, die echte Kriegsflüchtlinge sind. Und wenn dies gewährleistet wäre, würde auch die Zukunft dieses Landes eher gesichert sein als mit der Politik der scheunentormäßig offenen Grenzen der Beliebigkeit, bei der nur die Sozialindustrie als Lobbyistin die Gewinnerin  ist. Die jungen Menschen haben ein Gespür dafür, wie sie von der etablierten Politik verschaukelt werden und ihre Heimat verlieren.

 

 

 

Denn Heimat besteht nicht nur aus Land, sondern auch aus Menschen, mit denen man sich unterhalten kann über alles. Und wer z. B. den Islam als Thema aussparen muss, um den Gesprächspartner nicht vor den Kopf zu stoßen, der lässt dann den Kontakt lieber ganz außen vor und belässt es bei small talk. Und so entfremden sich die Menschen immer mehr voneinander und fühlen sich hier nicht mehr heimisch. Das verbindende Element zueinander fehlt völlig. Im Nachbarhaus wird dann das 14-jährige Mädchen dann unter dem Kopftuch gehalten, natürlich freiwillig, ist ja klar.

 

http://www.identitaere-bewegung.de/wer-wir-sind/

Das dort zu sehende Video ist durchaus sehenswert.

 

Die Zeiten des Zusammenseins  „Am Brunnen vor dem Tore“ sind längst zum Stillstand gekommen und es ist still geworden. Kirchenchöre sterben aus.  In der KAB sind nur noch alte Menschen zu sehen und der Nachwuchs in vielen Bereichen bleibt aus. Echte Heimat sieht anders aus.

Quelle: Identitäre besetzen Brandenburger Tor | kopten ohne grenzen

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