Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Wie ein Diktator: Merkel verbietet 28 europäischen Ländern mit insgesamt 550 Millionen Menschen, Muslime „pauschal abzulehnen“ !

Merkel als Hitler

In halb Europa wird Merkel als der neue Hitler gesehen. Warum dies nicht so falsch ist, zeigt der folgende Artikel


Auszug:

Merkel ist zur Nachfolgerin Hitlers geworden,
was die totalitäre Dominierung Europas anbetrifft

„Wer meint die ehemalige Staats-Mitarbeiterin Merkel, heutige Bundeskanzlerin mit dauerndem Bruch ihres Amtseids, eigentlich zu sein, um dem vereinten Europa von 28 Ländern und 550 Millionen Menschen allen Ernstes zu diktieren, was sie in Bezug auf den Islam zu denken und zu tun haben?

Ist sie der Präsident Europas? Nein, denn diesen Titel gibt es bekanntlich nicht.

Wurde sie von irgend einem nichtdeutschen Europäer beauftragt, im Namen Frankreichs, Italiens, Hollands, Belgiens, den Niederlanden, Ungarns, Österreichs, Spaniens oder welchem Land auch immer zu sprechen?

Bekanntlich nicht. Merkel hat strenggenommen nicht einmal das Mandat der Deutschen, für die Deutschen zu sprechen“


Von Michael Mannheimer, 29.8.2016

Ex(?)-Stasi-Mitarbeiterin und -Kommunistin Merkel: Kein Staat dürfe sagen: «Muslime wollen wir in unserem Land generell nicht haben»

Kein EU-Staat darf Muslime pauschal ablehnen  Bundeskanzlerin Merkel deutet ein Einlenken bei den Flüchtlingsquoten in der EU an. Die einzige Einschränkung, die es jedoch gäbe, sei die pauschale Ablehnung von Muslimen. Damit bleibt der zentrale Konflikt mit den Staaten Osteuropas weiter bestehen. Merkel bleibt dennoch bei ihrer Einschätzung, dass Deutschland die Krise meistern werde…

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte am Sonntag in der ARD, wo für sie die rote Linie einer Einigung in der Flüchtlingspolitik der EU liege.

Kein Staat dürfe sagen: «Muslime wollen wir in unserem Land generell nicht haben»,

betonte sie. Darüber müsse man in der EU weiter sprechen. Dagegen räumte Merkel ein, dass Änderungen an dem geplanten Quotensystem für Flüchtlinge in der EU zu erwarten sind. Merkel pocht aber weiter auf eine gesamteuropäische Solidarität beim Flüchtlingsthema. (Quelle)

Merkel ist zur Nachfolgerin Hitlers geworden, was die totalitäre Dominierung Europas anbetrifft

Wer meint die ehemalige Staats-Mitarbeiterin Merkel, heutige Bundeskanzlerin mit dauerndem Bruch ihres Amtseids, eigentlich zu sein, um dem vereinten Europa von 28 Ländern und 550 Millionen Menschen allen Ernstes zu diktieren, was sie in Bezug auf den Islam zu denken und zu tun haben? Ist sie der Präsident Europas? Nein, denn diesen Titel gibt es bekanntlich nicht. Wurde sie von irgend einem nichtdeutschen Europäer beauftragt, im Namen Frankreichs, Italiens, Hollands, Belgiens, den Niederlanden, Ungarns, Österreichs, Spaniens oder welchem Land auch immer zu sprechen? Bekanntlich nicht.

Merkel hat strenggenommen nicht einmal das Mandat der Deutschen, für die Deutschen zu sprechen

Wie das? Merkel wurde nur von einem Bruchteil der Deutschen gewählt. Bei der Bundestagswahl 2013 erhielt die CDU 41 Prozent der Stimmen. Doch es waren nur jene Stimmen von Wählern, die zur Wahl gingen. Die Wahlbeteiligung lag damals bei knapp über 70 Prozent. Bezieht man also  – und nur diese Rechnung ist eine redliche – die 18 Millionen Nichtwähler mit ein, dann wurde Merkel von nicht einmal einem Drittel der Deutschen gewählt. (Es gab 61,8 Millionen Wahlberechtigte bei er letzten Bundestagswahl). Rechnet man dann noch die Millionen Stimmen von Moslems mit deutschem Pass hinzu, die Merkel ihre Stimme gegeben haben, dann ist das Ergebnis noch deutlich ungünstiger.

Merkel ist also nicht die Kanzlerin der Deutschen, sondern nur die Kanzlerin einer deutschen Minderheit

Wahlergebnis-2013

Die obige Grafik zeigt: Die größte Partei war 2103 die „Partei der Nichtwähler“.

Quelle

Je tiefer man in die Bundestagswahlergebnisse von 2013 eintaucht, desto schlechter schneidet Merkel ab: Ihre CDU erhielt etwa 15 Millionen Stimmen, also gerade mal 25 Prozent der wahlberechtigten Deutschen aus 2013.

Damit regiert sie Deutschland mit lediglich einem Viertel der Stimmen der Deutschen – und ganz Europa darüber hinaus. Europa wird also dominiert von etwa 33 Millionen Stimmen deutscher Wähler, rechnet man die Stimmen von CSU und SPD hinzu.

Die mit Abstand stärkste politische Kraft Deutschlands sind die Nichtwähler

Wären die Nichtwähler eine Partei, würden sie heute die Bundesrepublik führen: Denn, wie die obige Grafik anschaulich zeigt,  war deren Gesamtzahl 2013 höher als die Zahl des „Wahlsiegers“ CDU.

Nichtwähler sind damit heute längst die theoretisch mächtigste politische Einzelkraft. Im Guten wie im Schlechten. Denn, wenn diese zur Wahl gehen würden, wäre die AfDheute der klare Wahlsieger bei der kommenden Bundestagswahl. Nichtwählern verweigern bekanntlich aus Frust über die Politik der Parteien ihre Wahl. Und es ist ferner bekannt, das Nichtwähler überproportional der politisch-konservativen Mitte zuzurechnen sind.

Denn rechte und linke Parteien können ihre Wähler wesentlich besser zur Wahl motivieren – und haben daher auch relativ geringe Ausfälle durch Nichtwähler. Das ist einer der Gründe, warum werde die Grünen noch die Linkspartei einer allgemeinen Wahlpflicht zustimmen würden, wie es sie in einigen Demokratien gibt. Bei einer allgemeinen Wahlpflicht wäre sie die eindeutigen Verlierer.

Die AfD hingegen bietet einem hohen Prozentsatz der Nichtwähler jene Lösungen, die von dieser Klientel vermisst wird. Das ist der Hauptgrund der Medienhetze gegen diese Neu-Partei. Da Nichtwähler überproportional stark aus sozial schwächeren Schichten kommen, unterdurchschnittlich gebildet sind bzw. Zugang zu Bildungseinrichtungen verfügen, ist ihre Wahrnehmung der politischen Landschaft von den bis ins Unkenntliche verzerrten und AfD-feindlichen Berichterstattungen der Systemmedien ausgeliefert. Was von diesen auch weidlich ausgenutzt wird.

Mit der Stimmenthaltung erwiesen die Nichtwähler jedoch ausgerechnet dem politischen Establishment einen Bärendienst:

Denn jeder Nichtwähler unterstützt mit seiner Wahlenthaltung unbewusst die großen Parteien, allen voran CDU und SPD.

Gingen die Nichtwähler zur Wahl, würden darüber hinaus die Wahlergebnisse der Grünen regelmäßig weit unter der 10-Prozentgrenze liegen. Das scheint bei vielen Nichtwählern noch nicht angekommen zu sein.

Wir leben in einer Scheindemokratie: Denn Merkel ist unabwählbar

Wäre Deutschland eine echte Demokratie wie etwa das alte Griechenland, dann könnte Merkel (oder jeder andere Politiker) vom Volk abgewählt werden. Was im Fall Merkels, gäbe es diese Option, mit Sicherheit auch eintreten würde. Denn nie war ein deutscher Politiker nach 1945 so verhasst im Volk wie die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin mit dem Decknamen „Erika“.

Aber der einzige Weg, einen Bundeskanzler abzuwählen, ist der über das konstruktive Misstrauensvotum. Doch ist dieser Weg schon wegen der unseligen Großen Koalitionversperrt:

Denn CDU&SPD haben die facto die Aufgabe der DDR-SED übernommen: Nichts ging damals gegen den Willen des jeweiligen Staatsratsvorsitzenden. Und nichts geht heute gegen den Willen der Regierungschefin Merkel.

Im antiken Athen konnte das Volk jeden Politiker per „Scherbengericht“ verjagen

Im alten Athen gab es das Scherbengericht: Politiker, die sich ungesetzlich bereichert hatten, die korrupt waren oder gegen die Interessen Athens verstießen, konnten über das Scherbengericht abgewählt werden. Stimmberechtigte attische Bürger ritzen den Namen desjenigen Politikers, den sie nicht mehr ertragen wollten, auf eine Tonscherbe. Wessen Namen am häufigsten genant wurde, der wurde für 10 Jahre ins Exil verbannt. Wer zuvor wider in Athen auftauchte, wurde hingerichtet.

Doch nach unseren Partei- und Wahlgesetzen ist Merkel unabwählbar. Selbst wenn  sie bei der nächsten Bundestagswahl theoretisch null Stimmen in ihrem Wahlbezirk bekäme, wäre sie dank ihres Listenplatzes auf der CDU-Parteiliste  wieder Bundeskanzlerin.

Dieses Demokratiemodell ist eine Farce und steht einer Diktatur bzw. einer Monarchie (die ihre Nachfolger über Kinder/Günstlinge des Diktators bzw. die Stammeslinie de Königshauses regeln), wesentlich näher als dem deutschen demokratischen Modell.

Ja, Merkel muss weg. Aber mit ihr muss das gesamte politisch Establishment ausgetauscht werden. Dies kann nur das Volk richten – oder ein Militärputsch. Ob es zu einem der beiden Optionen kommen wird, wird die Geschichte zeigen. Wenn nicht, ist Deutschland und Europa verloren.


Quelle: Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Wie ein Diktator: Merkel verbietet 28 europäischen Ländern mit insgesamt 550 Millionen Menschen, Muslime „pauschal abzulehnen“ !

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2 Gedanken zu “Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Wie ein Diktator: Merkel verbietet 28 europäischen Ländern mit insgesamt 550 Millionen Menschen, Muslime „pauschal abzulehnen“ !

  1. die schein-„mündigen“ menschen, die sich soooo manipulieren lassen, die erlauben diese merkeligen manipulationen werden dies rechtmässig ausbaden müssen. sooo enfach.
    authentizität verlangt mut und klaren entscheidungswillen, denn ein volk, das behauptet, das volk zu sein, das laut GG alle macht besitzt, kann auch pseudo-regierungen absetzen, die unrechtmässig in einer NGO agieren rechtlos, selbstgefällig, zerstörerisch, gegen jede sitte und moral: es gibt genug gründe, die ganze pseudo-regierung absetzen, die sich seit 1956 unrechtmässig „wählen“ lässt.
    die NGO laut UNO ist eine nicht-r e g i e r u n g s-organisation: die brd.
    wer alle guten gründe in die tonne tritt, hat sich die versklavung redlich verdient.
    da guggts allemitenand ? BIN LUISE

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    1. Auch dir gebe ich zu 100% Recht, ich weiß auch nicht was diese illegalen uns erzählen (befehlen) wollen, wie du schon so schön schriebst, seit 56 illegal an der „Macht“. Es ist überall nachzulesen, aber es scheint niemanden (außer uns) wirklich zu interessieren. Und Nicht-Regierungs-Organisation sagt doch eigendlich schon alles aus.

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