Unser Freund Hawey sagt « bumi bahagia / Glückliche Erde

Er – unser Kommentator „Hawey“ – hat einen interessanten Kommentar verfaßt, der nicht so einfach in Vergessenheit geraten soll, daher erlaube ich mir – das Einverständnis Haweys voraussetzend – diesen hier (redaktionell leicht bearbeitet, zwecks Übersichtlichkeit und Deutlichkeit der Aussagen) allen nochmals anzubieten.
Luckyhans, 31.8.004
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Ich habe mittlerweile eine eigene Webseite und bei Google Plus bin ich auch. Schau mal hier nach http://www.meinfreundhawey.org
Da habe ich ungefähr 13000 Beiträge auch eigene. Ich reblogge allerdings sehr viel. Ist immer Tagesaktuell.

Ein weiteres Problem: was nützt es, wenn Du was schreibst, und nur die wenigsten lesen es.
Dabei ist es gutes Wissen. Die Leute sind aber nur Standardwissen gewöhnt und lehnen von vornherein ab bzw. lesen erst gar nicht.
Habe auch schon mal deshalb geschrieben, „lesen schadet ihrer Intelligenz – deshalb lassen sie es lieber sein„.

Man müsste alles in drei Zeilen ausdrücken können, dann hätte man da mehr Erfolg.
Haste den mehrteiligen Bericht gelesen über die Bäume, den thom ram veröffentlicht hat. Eine Erinnerung, in Wirklichkeit, wie es vor dem Überfall auf dieser Erde war.
In dem Film „Avatar – Die Reise nach Pandora“ wird einiges gezeigt.

Wobei nicht nur die Erde vernetzt war, sondern alle Planeten unseres Sonnensystems – die Angriffswelle war so stark, daß das Netzwerk zerbrach und die Planeten dadurch aus ihrer Bahn geschleudert wurden. Ist alles eine Elektromagnetische Sache.
Warum sind die NAVI in dem Film blau – das wird gar nicht erklärt. Das kannst Du auch auf alten Indischen Bildern sehen, da sind Menschen mit blauer Farbe oft abgebildet und keiner weiß warum.
Die blaue Farbe stellt die Reinheit der Genetik dar.
Du kannst Deine Genetik übrigens selbst Programmieren. Es gibt heute schon recht gute Literatur dazu.
Vergiss aber den Müll, was Dir die Politischen oder Systemwissenschaftler erzählen.

In der Tat sind wir alle Götter, wie es geschrieben steht. Wir sind die Erschaffer all der Dinge – die Du um Dich herum wahrnimmst, hast Du erschaffen – es ist Dein Universum, was in Dir schwingt.
Du stehst und bewegst Dich praktisch auf deinen Gedanken, bloß der Großteil ist sich dessen nicht bewusst.
Sie glauben, sie brauchen immer etwas.

Nein, sie sind alles – das ist die einzige Wahrheit, und wenn Du erkennst, daß Du die Quelle aller Dinge bist, dann hörst Du auf, irgendwelchen Dingen hinterherzuhetzen.
Die Quelle in Dir weiß ganz genau, was Du brauchst und wenn Du es zulässt, dann bekommst Du es auch.

Die Welt oder Dein Universum wird von zwei grundlegenden Dingen beherrscht: Liebe und Angst.
Angst ist übrigens das Gegenteil von Liebe, nicht Hass, wie immer wieder aus guten Gründen verbreitet wird.

Da wo Liebe ist, wirst Du Expansion, Kreativität, Freude, Fülle, Frieden Freundschaft und, und, und finden.
Bei der Angst findest du nur Krankheit, Mangel, Krankheit, Unglück und und und.

Ich empfehle den Menschen immer: wenn ihr Frieden wollt, dann macht zuerst Frieden in Euch selbst.
Sie begreifen aber nicht einmal das.
Ich muss dann erklären: mit was und mit wem hast du einen inneren Kriegszustand.
Betrachte ihn und berichtige es oder vergebe.
Wobei der Vergebungsprozess einem widerfährt – du musst es nicht einmal selber tun, nur bereit sein – es in dir tut es.

Die QUELLE.
Sie wirkt alles, bloß wir nehmen es nicht wahr, weil wir nicht da sind – unsere Denkdrüse veranstaltet einen Lärm, dem die meisten unterliegen, weil sie ihn gewöhnt sind.
Das Gehirn, sage ich immer, ist ein Werkzeug, das sich selbständig gemacht hat.

Von der Natur her ist das Gehirn dazu da, um Dinge zu planen und sie dann zu postulieren, also einem lebendigen Wesen mitzuteilen – das kann auch der Hund oder die Katze sein – und es dann geschehen zu lassen, also sich nicht mehr einzumischen.
Weil wenn Du dich einmischst, dann brichst du die Absicht, auch wenn du meinst, du verbesserst es.

Was aber macht dein Gehirn: es quatscht dich voll. Du wachst morgens auf und schon klappert es. Du fällst abends ins Bett und es klappert immer noch.
Stell es ab und alle Probleme sind gelöst – lösen sich vor deinen Augen auf je nach Bewusstseinszustand.

Wie kommt man dahin, fragen mich viele –  ich sage es ihnen, doch sie verstehen es nicht.
Fühle die Gegenwart, die ist das einzige, was immer da ist.

Fühle die Gegenwart, fühle das Leben, fühle die Bewegung, fühle wie du arbeitest und und und.
Man muss sich nicht von der Welt zurückziehen und im Lotossitz herumsitzen. Nein, die Gegenwart ist überall.
Wobei ich nichts gegen Meditation sage – das hilft auf jeden Fall am Anfang.

Vor allem mache dem Leben keine Vorschriften – das funktioniert nicht.
Vor kurzem habe ich mit einem ein Gespräch gehabt, und er hat mir so sein Leid geklagt: Probleme ohne Ende.
Ich habe mir das eine Weile angehört und dann habe ich ihn plötzlich gefragt, was ist denn das Gegenteil von deinen Problemen. Wie – das Gegenteil?
Ja, sage mir das Gegenteil von deinen Problemen. Schulterzucken.
So, du weißt das also nicht – wie also willst du deine Probleme loswerden, wenn Du nur einseitig das immer bewegst, ja sogar rufst, und dich dann wunderst, daß deine Angst und die Befürchtungen zu Dir kommen.

Siehe das Ganze und siehe, daß es eins ist – dein Fehler ist: du hast dein „Gewahr sein“ nur auf eine Sache – auf deine Probleme – lass sie los.
Lebe nicht Deine Ängste – lebe Deine Mut.

Zum Schluss gab ich ihm die Aufgabe, von allen seinen Problemen das genaue Gegenteil aufzuschreiben, mit einem Bleistift auf Papier. Er hat es bis heute nicht gemacht, und die Probleme werden immer drückender.

Ein anderer beschrieb mir seine Wünsche, die nicht in Erfüllung gegangen sind. Ich sagte: öffne mal Dein Fenster, und wir schauten hinaus, und da sahen wir in der Nachbarschaft viele seiner Wünsche.
Das passiert immer dann, wenn man dem Leben Vorschriften macht. Ach lieber Gott, gib mir das und das, aber liefere es durch die rechte Tür – das macht aber das Leben nicht: es liefert es an die Linke Tür, und weil er da nie hinschaut, stapelt es sich dort bis in den Himmel.
Der Nachbar kommt vorbei und denkt: was ist denn das, ist ja prima, kann ich gebrauchen, und nimmt es mit.
Das ist aber nur eine symbolische Umschreibung, aber damit kann man das Prinzip, das dahintersteht, erkennen.

Das Leben, die Quelle, Gott, oder das Universum – was auch immer – antwortet unmittelbar.
Mark Twain hat es mal auf den Nenner gebracht: „Das Glück klopft oft an meine Tür, doch meistens bin ich in der Nachbarschaft und höre das klopfen nicht“.
Genauso ist es bei den meisten Menschen – sie warten nicht auf die Antwort. Dafür sorgen antrainierte Gedanken-Muster wie: das glaube ich nicht, das geht nicht, das kann ich nicht und, und, und.
Da das aber die breiten Pfade sind, auf denen ihr marschiert, kommt es genauso.

So, ich hoffe das gefällt Dir – ich dachte, es kann das sein, was Du brauchst. Erkenne…

LG
Hawey

Quelle: Unser Freund Hawey sagt « bumi bahagia / Glückliche Erde


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