Schöne neue Finanzwelt: „Strafzinsen & Bargeldverbot (1)!“

Ziehen Sie sich im sprichwörtlichen Sinne warm an, bevor Sie weiterlesen. Denn das, was ich nachfolgend enthülle ist wahrlich nicht leicht zu verdauen!

Die neue Geldordnung

In der Mainstream-Presse weitgehend untergegangen oder nur am Rande behandelt ist ein wichtiges Treffen in den USA. Genauer in Jackson Hole. Dort trafen sich vor wenigen Tagen die Chefs der wichtigsten Zentralbanken der Welt. Und das nicht umsonst. Denn dort wurde ein maßgeblicher Kurs vorgezeichnet, eine neue Geldordnung: Nur mit Strafzinsen kann ein flächendeckendes Bargeld-Verbot eingeführt werden! Das besondere an der Erkenntnis: Erstmals wurde eine solche offiziell und in dieser Klarheit bekanntgegeben.

 

Spätestens jetzt müssen bei Ihnen sämtliche Alarmglocken schrillen!

Hintergründe und Versagen

Vielleicht wissen Sie: Die aktuelle Politik des Quantitative Easing(kurz: QE) oder auch monetäre Lockerung durch die Europäische Zentralbank soll u.a. die Deflation bekämpfen. Sprich die gefährliche Abwärtsspirale aus sinkenden Preisen und Löhnen. Vor allem soll durch die gigantischen Geldsummen, die von der EZB in die Märkte gepumpt werden, die Konjunktur angekurbelt werden. Alte Schulden werden sozusagen mit neuen bezahlt. Und das solange, bis die Blase platzt. Sprich, bis die Zinsen wieder angehoben werden.

Ein solches Horrorszenario gab es bereits 2007 und 2008 in den USA. Damals erhöhte die US-amerikanische Zentralbank Federal Reserve die Zinsen leicht und schon kippte der gigantische Schuldenturm um. Mit allseits bekannten, verheerenden Auswirkungen für die ganze Welt.

Quelle: Schöne neue Finanzwelt: „Strafzinsen & Bargeldverbot (1)!“

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