Deutsche Mitte / In schwerer Stunde / Offener Brief an das griechische Volk « bumi bahagia / Glückliche Erde

Unken haben es gut. Sie übernehmen keine Verantwortung. Ihr Gequake hat viele Strophen, sie besingen die angeblich verkappte Systemdienerei des Andreas Bopp, des Wladimir Putin, sie quallen gerne davon, dass Mutter Theresa eine grausame und reiche Frau gewesen sei, dass Gandi seine Frau geschlagen habe und dass David Icke und Gerard Menuhin längst tot sein müssten, wenn sie wirklich echte Kämpfer für eine glückliche Erde wären.  Ich lasse weitere ihrer Strophen links liegen, wende mich jedoch einem Manne zu, der von Unken ebenfalls genussvoll der Scheinheiligkeit bezichtigt wird, dem Christoph Hörstel.

Christoph Hörstel hat einen offenen Brief geschrieben.

.

Liebe griechische Freunde und Mitbürger,

Zwischen Hoffen und Bangen, mit Tränen und Freude – jedoch zumeist in großer Sorge und auch wütend verfolgen wir das entsetzliche Schicksal des tüchtigen und tapferen griechischen Volkes in Händen des weltweiten Finanzkartells und seiner willigen Helfer.

Seit sich die jetzige griechische Regierung im vergangenen Jahr entschlossen hat, das Ergebnis der mutigen Volksabstimmung zu ignorieren und ein schlechteres Angebot der Machthaber Europas anzunehmen, sind unsere Freunde in Deutschland und wir sicher, dass ohne eine ganz grundsätzliche Neubesinnung in der Politik weder die griechischen noch die europäischen und auch nicht die deutschen Probleme gelöst werden können. Im Moment mag einigen unter Ihnen Deutschland wie eine Art Finanzkriegsgewinnler in Europa dastehen – doch bitte glauben Sie mir: Das sieht nur so aus – in Wahrheit hängen wir mit am Angelhaken der großen Mächte; und es ist sicher, dass auch bei uns das Leiden der Massen einsetzen wird, über kurz oder lang, dass auch wir werden bezahlen müssen für Korruption und Arroganz unserer Führungen – und es ist keineswegs sicher, dass wir am Ende irgendwie besser dastehen als viele von Ihnen jetzt.

In dieser Lage, in der nicht nur ein globaler Finanzcrash sondern auch ein  globaler Krieg droht, wissen wir – und viele unter Ihnen teilen diese Sicht -, dass die Völker ihr Schicksal wieder in die eigenen Hände nehmen müssen. Politiker, die nicht verstehen und nicht bekämpfen wollen, dass das globale Finanzkartell, mit seinem sehr ertragreichen Verdienstsystem aus Zinsen, Zinseszinsen und privater Geldschöpfung („fiat money“) die Völker gleichzeitig ausbluten und gegeneinander kämpfen lässt, grundsätzlich von seiner unethischen und schädlichen Verdienstmöglichkeit abgeschnitten werden muss – und seine antidemokratische, absolute globale Macht: abgeben.

Endlich hat die jetzige Syriza-Regierung unter Alexis Tsipras in den Umfragen die Hälfte ihrer Zustimmung eingebüßt ( http://www.spiegel.de/politik/ausland/griechenland-alexis-tsipras-stuerzt-in-umfragen-ab-a-1111092.html ) . Die Regierung Merkel steht vor einem ähnlichen Debakel. JETZT ist der Zeitpunkt gekommen, dass Bürger, die das verstanden haben, sich zusammenschließen, um endlich Ethik in die Politik zu bringen: Menschen, die verstehen, dass nur Mitmenschlichkeit, Ehrlichkeit und Anstand diese Welt, ihre Bewohner und die Natur in der wir leben, bewahren und gedeihen lassen können. Alles Andere sind nur immer neue Betrugsversuche in immer neuen Farben und Namen! Wer das grundsätzliche Arbeitsprinzip dieser betrügerischen Politik nicht versteht, wird keine Lösung der höchst schwierigen Probleme erreichen, er wird nicht einmal Ansätze dazu schaffen.

Hier in Deutschland gibt es seit drei Jahren eine kleine Partei, die jetzt kräftig wächst, die ethische Politik zum Zentrum ihrer Botschaft gemacht hat. Wir werden von den großen Kartellmedien nicht nur nicht unterstützt, wir werden regelrecht totgeschwiegen; nur über Internet und Mund-zu-Mund-Propaganda erfahren die Menschen, dass es unsere Ideale, unsere Zielsetzungen, unsere Partei überhaupt gibt.

Wir wollen gemeinsam mit Griechenland und allen anderen interessieren Mitbürgern in Europa und darüber hinaus einen möglichst gesunden und sicheren Weg aus dem Euro finden – und in ein wirtschaftliches Miteinander, das die krassen Ungerechtigkeiten der letzten Jahrzehnte möglichst zurückdreht. Wir wollen der Ausbeutung der griechischen Bevölkerung und der Plünderung der griechischen Nation nicht länger zusehen! Wir wollen, dass dieser Wahnsinn so schnell wie möglich endet, bevor zu einem finanziellen Chaos das Blutbad eines großen Krieges hinzukommt, den die globalen Mächte anzetteln, um uns in  Angst und Schrecken zu halten – denn so, meinen sie, könnten sie uns weiterhin erpressen und unterwegs weiter ausrauben.

Wir wollen, dass Menschen und Völker zusammenkommen, um ihr gemeinsames Schicksal auch gemeinsam und selbständig zu bestimmen. Deutsche und Griechen könnten den Anfang machen, gemeinsam – das wäre eine gute Allianz, die Menschen und Völker verdient haben!

Tun Sie sich zusammen in Griechenland, bilden Sie Gruppen und organisieren Sie sich – Sie und diese Anliegen sind die Mitte des neuen Griechenland, das wir uns alle wünschen – und das Europa jetzt braucht, um wieder zu werden, als was es einmal von den wohlmeinenden Aktivisten Europas gemeint und erhofft war: eine glückliche, gesunde, brüderliche Verbindung europäischer Völker in humanistischem, in wahrhaft demokratischem Geist, der in Griechenland eine feste Heimat hat.

Wir freuen uns auf unsere mutigen Schwestern und Brüder in Griechenland, unsere europäischen Mitbürger, unsere Mitkämpfer in unserem Ringen um Freiheit und Selbstbestimmung, die den Namen verdienen und nicht nur Beschwörungen unglaubwürdiger Führungskräfte sind, die die Lautstärke ihrer Verstärker-Anlagen und Medienkonzerne bestimmten vertraulichen geschäftlichen Arrangements verdanken.

Wir hoffen und  bangen mit Euch, wir weinen und freuen uns mit Euch, wir wissen, ohne Euch noch persönlich zu kennen: dass wir alle zusammengehören. Und dass wir das Ende der jetzigen furchtbaren Lage und mehr noch, der weit furchtbareren Gefahren, gemeinsam erreichen können, wenn wir uns nicht voneinander trennen lassen. Und uns nicht mehr abbringen lassen von unseren Rechten, mit denen wir geboren sind; die wir uns wiederholen wollen und werden.

Mit liebevollen Grüßen und den besten Wünschen nach Griechenland!

Christoph Hörstel

Deutsche Mitte

.

Christoph Hörstel ist Promotor der Partei „Deutsche Mitte“.

Die Deutsche Mitte steht für ethische Politik: mit Herz, Augenmaß und Vernunft. Regieren heißt dienen – nicht herrschen. 

Regieren heisst dienen, heisst nicht herrschen. Damit ist alles gesagt. Fast alles. Ich hätte es so formuliert:

Regieren heisst dem Volke dienen, nicht das Volk beherrschen.

Die Mehrzahl der heutigen „Regierungen“ dienen sehr treu, dienen jedoch dem Geldadel (den Zionisten, den Schatten, der Kabale). Die Deutsche Mitte meint jedoch nicht den Geldadel, die Deutsche Mitte meint das Volk, soweit ich das bis zur Stunde erkennen kann.

.

Ist es möglich? Können wir die Völkerschiffe auf neuen Kurs bringen, indem wir die installierten Systeme von innen ändern, reinigen, verbessern, geraderichten? Bislang sind Parteien, welche dies auf ihre Fahne geschrieben hatten, unterwandert worden und sind voll auf NWO Kurs umgeschwenkt, zum Beispiel die Grünen. Schafft es die Deutsche Mitte? Werden sie auf Kurs bleiben?

Ich frage. Warum sollte es nicht möglich sein? Wenn genügend Menschen mit offenen Herzen, scharfem Verstand, mit Mut und Ausdauer sich zusammenschliessen, so verfügen sie über gewaltige Kraft. Werden sie durch die mit billionen Dollar gestützte Ränke der Kabale gestoppt? Warum sollen sie gestoppt werden, wenn sie so klug und beharrlich handeln wie eine der Gallionsfiguren Wladimir Putin mit seiner Mannschaft? Putin und seine Crew haben es zustandegebracht, dass das ausverkaufte und täglich beraubte Russland wieder auf eigenen Beinen steht, und einer der entscheidenden Coups, die Verstaatlichung der russischen rothschildischen Nationalbank steht unmittelbar bevor. Warum nicht in Deutschland? 1933 war es möglich.

.

Mein Gruss geht an das griechische Volk, an alle Deutschen, welche sich in Bewegung setzen, an Christoph Hörstel.

thom ram, 07.09.0004NZ(Neue Zeitrechnung)

.

Hier geht es zur „Deutschen Mitte“.

Quelle: Deutsche Mitte / In schwerer Stunde / Offener Brief an das griechische Volk « bumi bahagia / Glückliche Erde

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s