Hilfe! Mazyek will nicht mehr nach Meck-Pomm – Politically Incorrect

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Man könnte meinen, in Mecklenburg-Vorpommern seien am vergangenen Wochenende bewaffnete Truppen einmarschiert, die beabsichtigen, auf alles zu schießen, das sich nicht dazu bekennt, ein Nazi zu sein. Antidemokraten und die Lynchpresse haben beschlossen, die Bevölkerung Mecklenburg-Vorpommerns für ihr Wahlverhalten abzustrafen. Während die einen in den sozialen Netzwerken zum Boykott der Urlaubsregion aufrufen, liefern die anderen unterstützend die hysterischen Schlagzeilen dazu: „Tourismusbranche in Sorge nach AfD-Wahlerfolg“, titelt die WELT; „Bleiben jetzt die Urlauber weg? ‚Reisewarnungen‘ nach AfD-Erfolg“, schreibt der Tagesspiegel ähnlich wiedie MOPO: „Reisewarnung“ für Usedom. Wird der AfD-Erfolg die Urlauber vergraulen?“ Und man weiß auch schon von Prominenten, die nicht mehr im blauen „Nazi“-Land urlauben wollen.

(Von L.S.Gabriel)

Laut Tagesspiegel warnen Ökonomen, ausländische Investoren würden durch die AfD verschreckt werden. Und Tobias Woitendorf, Sprecher des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, kann zwar mit 11,7 Millionen Übernachtungen auf das beste Halbjahr der Tourismusgeschichte im Land zurückblicken, verbreitet aber nun Endzeitstimmung, weil ihm das Wahlergebnis nicht schmeckt: Nun sei eine Partei, die über den Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge sinniert, zweitstärkste Kraft in einem Land, imaginiert er ein militantes Szenarium und kreiert einen nicht vorhandenen Zusammenhang zwischen Tourismus und Invasion durch Gewalthorden: „Gastfreundschaft und Vorbehalte gegen Fremde passen nicht zusammen“, so Woitendorf.

Beate-Carola Johannsen, Chefin eines lokalen Tourismusverbandes, kreidet Ralph Weber, Greifswalder Professor und Direktkandidat des örtlichen Wahlkreises Vorpommern-Greifswald III, an, dass er keine touristische Kompetenz habe. Nein, er ist Rechtswissenschaftler wie Erwin Sellering (SPD), der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern. Darum geht es aber auch gar nicht, sondern nur um einen argument- und hilflosen Versuch, Ängste und Ressentiments zu schüren.

Aber auch prominente Antidemokraten machen nun ihrem Frust über den Wahlerfolg der ihnen verhassten AfD Luft und agieren wie trotzige Kinder, denen man Grenzen gesetzt hat.

Margot Käßmann, trinkfreudige Ex-Bischöfin hat ein Haus in Mecklenburg Vorpommern und wünschte sich für das dünn besiedelte Land viel mehr bunte Zuwanderung. Die AfD passt da gar nicht in „ihr“ Urlaubsland.

Der deutsche Obermoslem Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralratsder Muslime, offenbart ebenfalls zum wiederholten Male sein ganz eigenes Demokratieverständnis, denn auch er kann nicht mit dem Votum eines Fünftels der Wähler Mecklenburg-Vorpommerns leben: „Vor kurzem haben wir noch einen Kurzurlaub in Müritz an der mecklenburgischen Seenplatte gemacht. Das dürfte auch bei uns vorerst das letzte Mal gewesen sein“, droht er und unterstellt der AfD einmal mehr Rassismus.

Nicht die AfD schadet Mecklenburg-Vorpommern, sondern die antidemokratischen verbalen Brandstifter. In Wahrheit geht es nämlich weder der Lügenpresse, den linken Idioten, die via Twitter und Facebook zum Tourismusboykott aufrufen oder Leuten wie Mazyek darum, was in Mecklenburg-Vorpommern nun abgefrühstückt und erst einmal durch ist. Es geht um Panikmache und den verzweifelten Versuch, die Wähler wieder unter Kontrolle zu bekommen und das möglichst noch vor der Wahl in Berlin am 18. September. Schließlich ist das linkszerstörte Berlin so schön bunt und multikriminell, da sollte nicht womöglich wieder einmal Recht und Ordnung aufkeimen. Denn wo Mecklenburg-Vorpommern nun als Urlaubsland wegfällt, wollen Mazyek, Käßmann und die linke Hetzklientel vielleicht lieber bei den Dealern und Messerstechern im Görlitzer Park Erholung suchen.

Quelle: Hilfe! Mazyek will nicht mehr nach Meck-Pomm – Politically Incorrect

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