Andreas Große

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Neuromorphe Computer: Ein Hirn aus Silizium – Spektrum der Wissenschaft

#m8y1

Computerchips aus nachgebildeten Nervenzellen könnten eine neue Ära der Informatik einleiten. Extreme Sparsamkeit ist dabei nicht ihr einziger Vorteil.
Seinen ersten Computer bekam Kwabena Boahen als Teenager im Jahr 1982. Damals lebte er im ghanaischen Accra. „Das war ein ziemlich cooles Ding“, erinnert er sich. Man musste nur einen Kassettenspieler als Datenspeicher anschließen und einen Fernseher als Monitor, schon konnte man losprogrammieren.

Dann fand Boahen heraus, wie der Rechner im Innersten funktioniert, und die Begeisterung war dahin. „Der Prozessor muss permanent Daten hin und her schieben, und ich dachte mir: ‚Mensch, der muss ja wie verrückt arbeiten!'“ So ein Computer könne ein bisschen mehr „Afrika“ vertragen, sagte sich Boahen, „etwas Verteilteres, Flüssiges, was weniger starr ist.“

Nun ist Boahen Bioingenieur an der Stanford University in Kalifornien und zählt zu einem kleinen Kreis von…

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