Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Neue Perversion der Grünen: Kinder sollen bis zu vier „Eltern“ haben. Kein Witz!

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Der Krone der Perversion in Deutschland ist, dass ausgerechnet der Grüne Kretschmann als zukünftiger Bundespräsident gehandelt wird.


Grüne setzen bis heute die  zerstörerischen Forderungen der Frankfurter Schule um

Egal welche Perversion sich die Grünen einfallen lassen: Sie finden immer noch genügend Menschen, die sie wählen. Woran liegt es? Glauben die meisten immer noch an das Märchen, es handele sich bei den Grünen um eine „Umweltpartei“? (Mein Zahnarzt tut dies allen Ernstes).

Haben die meisten der Grünenwähler keine Ahnung, welche Partei sie da wählen?

Oder sind sie gar stillschweigend mit dem staats- und familienzersetzenden Programm der Grünen einverstanden?

Dann ist Deutschland noch kaputter als man eh annehmen muss.

Ich denke, die Antwort liegt wie so oft irgendwo in der Mitte. Ich kenne sog. „Intellektuelle“ (Lehrer, Anwälte, Ärzte), die tatsächlich nicht glauben wollen, dass die meisten Grünenpolitiker verkappte Kommunisten sind.

Die es strikt von sich weisen, dass Grüne Sex mit Kinder propagierten – und dies auch massiv praktizierten (wie in der berüchtigten Odenwald-Schule).

Die darauf beharren, die Grünen seien vor allem eine Partei des Umwelt- und Naturschutzes.

Die Grünen sind jedoch in Wahrheit die Chef-Zersetzet europäischer Werte

In dieser Partei sammelt sich wie in keiner anderen das Konzentrat des Ungeistes der 68er. Grüne setzen nahezu wortgenau das heimtückische Zersetungsprogramm derFrankfurter Schule um, welches ich mehrfach besprochen und mit Zitaten (besonders zum Thema der Auflösung aller familiären Struktur) belegt habe.

Dass die Grünen es bei der demografischen Situation Deutschlands jedoch nun wagen, die Familien noch höher (!) besteuern zu wollen, zeigt die ganze Verlogenheit bei ihrer  Einwanderungsdebatte: Denn auf diesem Gebiet begründen sie ihre Argumente für ein Mehr an Zuwanderung stets auf die geringe Geburtenquote deutscher Familien – für welche sie jedoch mit ihrer familienzerstörerischen Politik ursächlich mitverantwortlich sind.

Jeder, der die Grünen wählt, wählt den Untergang Europas in seiner bisherigen Form: Des mit Abstand zivilisiertesten, technisch, kulturell und wissenschaftlich fortschrittlichsten Kontinents der Menschheitsgeschichte.

Jeder, der sein Stimme den Grünen gibt, gibt sie damit auch dem Islam und damit der Umgestaltung Europas in ein rückschrittlich-achaisches Kalifat, wie es den islamischen Staaten gemein ist.

Jeder, der grün ist, fördert mit seiner gewollten oder stillschweigenden Unterstützung des Islam die Unterdrückung der Frau, die Teilung der Menschheit in „Rechtgläubige“ und „Ungläubige“ und fördert damit den ewigen Krieg des Islam über diese Welt (Karl Marx).

Rotkäppchen ist eben doch kein Märchen. Es genügt offenbar, dass sich der Wolf wie ein Schaf verkleidet. Und die Menschen fallen wie damals unser Rotkäppchen auch heute noch darauf herein.

Michael Mannheimer, 11.9.2016
***

Von Mathias von Gersdorff *), veröffentlicht am von 

Bündnis 90/Die Grünen – Phantasie als Ratgeber für die Familienpolitik

„Radikales Familienmodell“, so bezeichnete der „Spiegel“ den jüngsten familienpolitischen Vorstoß der Grünen: Kinder sollen bis zu vier „Eltern“ haben.

Zwei davon wären die biologischen Eltern, die Weiteren wären „soziale Eltern“. Diese Vorstellungen zeigen, wie groß die Missachtung der Grünen für die traditionelle Ehe und Familie sind.

Die gesamte Politik der Grünen ist von dieser Missachtung der Ehe und Familie gegenüber geprägt. Einige Beispiele:

  • Die Grüne Jugend will Ehe abschaffen.
  • Die Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption.
  • Bündnis/Die Grünen wollen Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen.
  • Sie wollen ebenso das Ehegattensplitting abschaffen und generell die Familien höher besteuern.

Die Feindschaft der Grünen der Familie gegenüber ist hinlänglich bekannt.

Doch über eine weitere Eigenschaft dieser Partei wird in der Öffentlichkeit zu wenig debattiert: Die starke Neigung der Grünen zu einem utopistischen Denken, dass sie zudem auf Biegen und Brechen der Gesellschaft aufzwingen wollen.

Die Grünen funktionieren in der Regel so: In ihrer Phantasie malen sie sich aus, wie sie sich die Welt und die Gesellschaft wünschen. Anschließend postulieren sie eine Politik, um diese Phantasien in die Praxis zu setzen. Ob das mit der Realität, also mit der Natur der Dinge, vereinbar ist, spielt keine Rolle.

Nirgends ist dies so deutlich, wie in der Gender-Politik der Grünen.

Die Bereitschaft, Utopien in die Praxis setzen zu wollen, ist so stark, dass diese Partei sogar die „Zweigeschlechtlichkeit“ überwinden will.

Wohlbemerkt: Das ist ein politisches Ziel. Im Falle der Machtübernahme würden sie also versuchen, diese Utopie Realität werden zu lassen.

Die Realität lässt sich nicht nach den Phantasien der Grünen gestalten.

Aus diesem Grund geht die Neigung zum utopistischen Denken oft mit einer weiteren äußerst negativen Eigenschaft einher und zwar ein Hang zum Totalitarismus.

Kaum eine Partei moralisiert und erhebt ihre eigenen politischen Forderungen zum Absoluten, wie das die Grünen tun.

Wer die Grünen kritisiert, wird deshalb mit äußerster Brutalität angegriffen.

Die Kritiker von Gender können ein Lied davon singen, wie sie von den Grünen verhetzt und herabgewürdigt werden. Wer schon die leiseste Kritik übt wird von den Grünen als der absolute Feind der Menschheit abgestempelt. Der Kritiker von Gender wird von den Grünen völlig disqualifiziert, so dass man sich mit seinen Argumenten gar nicht erst auseinandersetzen muss.

Wer die grüne Weltanschauung kritisiert, wird mit einer geballten Wucht von Totschlagbegriffen belegt, um ihn zum Unmenschen zu machen.

Dass diese Haltung der Grünen für die Aufrechterhaltung eines Rechtsstaates gefährlich ist, liegt nahe.

Leicht würde eine grün-dominierte Regierung Grundrechte durch ihre eigene Ideologie ersetzen wollen und Kritiker zu Feinden der gesamten Gesellschaft abstempeln.

Hierzu sind nicht einmal gesetzliche Änderungen nötig: Mit Hilfe des Staatsapparates lässt sich eine gesellschaftliche Stimmung schaffen, in der Angst vor Ausgrenzung und sonstige berufliche und soziale Benachteiligungen herrschen.

Um eine solche Situation zu verhindern, sind starke Kräfte im vorpolitischen Raum notwendig.

Man darf die Verteidigung von Recht und Freiheit nicht allein dem Staat und noch weniger Parteien jeglicher Couleur überlassen.

Deshalb möchte ich Sie bitte, dass Sie die Aktion „Kinder in Gefahr“ unterstützen.

Sie können die Aktion „Kinder in Gefahr“ bei Freunden und Verwandten, in Facebook, Twitter und den sonstigen sozialen Netzwerken bekannt machen.

Verwenden Sie bitte hierfür diesen Link:
http://www.aktion-kig.de/kampagne/frage_web_fbt.html

*) Mathias von Gersdorff ist freier Publizist sowie Betreiber der blogs „Kultur und Medien“ und http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
www.conservo.wordpress.com  8. September 2016

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2016/09/08/buendnis-90die-gruenen-phantasie-als-ratgeber-fuer-die-familienpolitik/#more-11360

Quelle: Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Neue Perversion der Grünen: Kinder sollen bis zu vier „Eltern“ haben. Kein Witz!


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