ARD-Magazin „Kontraste“: Tierquälerei im Schweinehochhaus! | Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!

Stelle Dir bitte vor, Du wirst gegen Deinen Willen in einen engen Käfig gesperrt, in welchem ein Umdrehen für Dich unmöglich ist. Die einzige Abwechslung, die Du hast, ist ein Schritt vor und einer zurück. Mit Deinen Beinen musst Du in Deinem eigenen Kot und Urin stehen, wenn Du Dich zum Schlafen hinlegen willst, musst Du ebenso in Deinem Kot liegen. Und wenn Du nach links und rechts schaust, siehst Du nur Gitterstäbe. Du hast Schmerzen, doch niemand kümmert sich um Dich. Du hast Angst und bist verzweifelt, doch niemand ist für Dich da. Du hälst es nicht mehr aus und fügst Dich Deinem Schicksal.

Es klingt unglaublich und klingt wie ein Mythos, aber es ist Realität: Das Schweinehochhaus in Maasdorf bei Halle und es ist einzigartig in ganz Europa. Auf 6 Etagen werden tausende Schweine gehalten und gequält. Über zwei Fahrstühle werden die Tiere zwischen den einzelnen Stockwerken transportiert, Auslauf gibt es nicht. Die Schweine werden in engen Käfigen gehalten (sogenannte Kastenstände), wo sie sich noch nicht einmal umdrehen können.

Und es kommt noch schlimmer: Die Käfige verstoßen gegen das Tierschutzgesetz, da sie viel zu klein sind; und das schon länger. Bereits 2015 hat das Deutsche Tierschutzbüro diese viel zu engen Kastenstände angezeigt,  jedoch seitdem ist nichts passiert und die Behörden haben – wie so oft – erneut kläglich versagt.

Letztes Jahr hatte das Deutsche Tierschutzbüro erstmals Aufnahmen aus dem Schweinehochhaus in Maasdorf (Sachsen-Anhalt) veröffentlicht. Hierbei hatten sich die Tierschutz-Aktivisten in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ins Schweinehochhaus geschlichen und dokumentiert, unter welchen grausamen Bedingungen Schweine dort gehalten werden. Sie deckten aber auch auf, dass gegen das Tierschutzgesetz verstoßen worden ist, so waren die Käfige, so genannte Kastenstände, in denen die Sauen leben müssen, viel zu klein. Vor wenigen Wochen wurde die getätigte Strafanzeige leider eingestellt – alle Missstände wären behoben, heißt es in der Einstellung. Doch ganz aktuelle Aufnahmen belegen etwas völlig anderes. Hier die aktuellen Enthüllungen aus diesem Schweinehochhaus:

Und hier noch der Beitrag des ARD-Magazins „Kontraste“ vom 25.August 2016:

Jan Peifer, der Gründer des Deutschen Tierschutzbüros e.V. über dieses tierquälerische Schweinehochhaus:

Liebe Tierfreunde,

mein Name ist Jan Peifer, ich bin 35 Jahre alt und ich habe das Deutsche Tierschutzbüro gegründet. Seit über 10 Jahren filme und fotografiere ich Tierschutzverstöße und Missstände, vor allem im Bereich der Massentierhaltung. Meist nachts schleiche ich mich in die Mastanlagen und bringe das an die Öffentlichkeit, was die Fleisch-Firmen nicht zeigen (wollen).

Millionen von Tieren leiden in engen, verdreckten Ställen, haben keinen Auslauf und vegetieren vor sich hin. Die Tiere sollen einfach nur schnell fett werden, damit man sie schlachten kann. Den Mästern geht es nur ums Geld, das Wohl des Tieres ist egal.

Besonders der Betreiber des Schweinehochhauses will sehr viel Profit machen, darum hält er in Maasdorf (bei Halle/Sachsen-Anhalt) gleich auf 6 Etagen tausende von Schweinen. Dabei stehen die Tiere in Käfigen, wo sie sich noch nicht einmal umdrehen können. In der Enge werden die sensiblen Schweine völlig wahnsinnig und versuchen sich verzweifelt zu befreien, was ihnen leider nicht gelingt.

Woher ich das alles weiß? In einer Nacht- und Nebelaktion habe ich mich mit meinem Team auch ins Schweinehochhaus geschlichen und dort die Zustände dokumentiert. Es war sicherlich mit das Grausamste, was ich jemals gesehen habe – und wie Sie sich sicherlich vorstellen können, habe ich in den letzten 10 Jahren schon sehr viel Schlimmes gesehen. Natürlich versucht der skrupellose Mäster alles, dass wir die Enthüllungsaufnahmen nicht mehr zeigen, so hat er mir und dem Deutschen Tierschutzbüro einen Anwalt auf den Hals gehetzt und auch eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch gegen mich gestellt.

Zwar lassen wir uns nicht einschüchtern, dennoch muss ich mich wegen Hausfriedenbruch vor dem Amtsgericht Köthen am 21.09.2016 verantworten. Ich soll 600 Euro zahlen dafür, dass ich die Wahrheit ans Licht gebracht habe. Ich habe mir jetzt auch einen Anwalt genommen um mich zu wehren. Doch jetzt brauche ich Ihre persönliche Unterstützung, bitte kommen Sie am 21.09.2016 zu der öffentlichen Gerichtsverhandlung (Friedhofstraße 48, 06366 Köthen, bei Halle) und stärken Sie mir den Rücken.

Herzliche Grüße
Ihr Jan Peifer

Quelle: ARD-Magazin „Kontraste“: Tierquälerei im Schweinehochhaus! | Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!

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Ein Gedanke zu “ARD-Magazin „Kontraste“: Tierquälerei im Schweinehochhaus! | Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!

  1. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Ja, Du mußt mit den Schweinen in der Suhle mitgrunzen, sonst wirs Du gefressen! Siehe NoGoÄria im Ostektor Berlin, Marzahn an, wo die Rentnergang der SED sich ihre Grundstücke aus dem, was sich Bodenreform nannte, sicherten, deren Pensionen und auch dann die Plattenbauten, wo sich nicht nur Deutsche einsiedeln müssen und von deren Grundsicherungen aus der Migration vom Leben beraubt werden! Wobei die noch den Haupstadtzuschlag und andere Freibeträge haben, sind die im Westen ganz anders auf der Rolle, die besetzten Häuser und vertrieben die Deutschen mit Kindern aus dem Umfeld ihrer Ansiedlungen und haben Mafiabereiche unter sich aufgeteilt! Und was dann im Rathaus sich wieder findet, das sind Senatoren, die unter Anleitung der Fremdländer den Bereich der Hauptstadt so verschandeln, das weder Öffentliche Nahverkehre noch die Züge der BahnAG noch sicher sind! Allein die Busfahrer haben sich Panzerglas als deren Schutz eingebaut, weil die Bewerber als Deutsche zu leben, mit Basball-Schlägern die Kassierer und damit das Fahrpersonal verhauen. In welcher Kiste sitzen also die bewohner da von Berlin, mit ihrer offenen Stadt für täglich paar Millionen Besucher, Pinkler, Säufer und und ehrliche Touristen ausgenommen, die ja noch zu verkraften waren, weil in Ostberlin 18.00Uhr die Bordsteine hochgeklappt wurden! Berlin ist Nachts auch eine schöne Stadt mit Leben, siehe Warschauerstrasse und Tiergarten, was ja nun täglich mit Schlägereien und auch Drogenhandel ausgetauscht wurde. Fragt den Adler, aufstieg des Adler. Der hat nicht nur alte Filme, er spricht auch das Neue an! Und was meinen Kumpel anbelangt, Als Deutscher und Alter, da kannst Du Deinen Frust nur im Alkohol vertickern, denn Heimat weg, Frau weg, kinder weg und bezahlen für Adolf immer nöcher, siehe Schäuble und Israel-Vertrag bis 2099 und Gelder über HC an Israel als Geschencke. Ist ja auch so die kanzlerakte unter Adenauer und denen, was die USA neben Stalin forderten, Reparationen für deren Lügengebäude über German´s! Und German´s, das ist nicht nur DDR, BRD oder BRD GmbH, das ist Feindpolitik, German ist das gesamte Deutsche Reich unter Alliierter Besatzung, siehe Verträge vom Mai 1990! Glück, Auf, meine Heimat und macht Wind, das die HLKO endlich auch bei mir als Vertriebener ankommt, Nachlömmling, aber doch kein Personal der BRD GmbH, die meine Grundsicherung beklaut!

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