Denn sie wissen, was sie tun… – Lightwarriors

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Von Boris T. Kaiser

Der deutsche Rechtsstaat funktioniert. Zumindest für illegale Einwanderer und kriminelle Ausländer jeglicher Art. Der Kultur-Rabatt, bei dem das Frauenbild, der Ehrbegriff oder schlicht die kriegerische Grund-Mentalität in der Kultur des Täters strafmildernd berücksichtigt wird, ist mittlerweile bekannt.Auch, dass deutsche Gerichte dazu neigen, jede Tat zu psychologisieren und sie mit Prägungen aus der Jugend oder traumatischen Erfahrungen des Verbrechers zu entschuldigen, ist kein Geheimnis mehr. Auch nicht für jene, die erst neu in unserem Land und unserem Rechtssystem sind. Die wissen zwar oft noch nicht, dass in Deutschland zu einem sexuellen Akt beide Seiten ihre Zustimmung geben müssen oder dass Frauen in Deutschland die gleichen Rechte haben wie Männer, wohl aber sehr genau, was sie vor Gericht sagen müssen, um mildernde Umstände zu bekommen. Im Oberbergischen Land kam es kürzlich zu einem Prozess, der das Zeug hätte, als Blaupause für alle juristische Verfahren in Deutschland zu dienen, bei denen es darum geht, einen „armen traumatisierten Asylbewerber“ rauszuboxen. Die „Kölnische Rundschau“  schildert den Fall wie folgt:

Die Staatsanwaltschaft sah die Anklageschrift anschließend bestätigt. Der Mann habe zunächst vor der Kirche um Geld gebettelt. Die Lindlarerin lehnte ab. Aus Frust darüber habe er die Frau vor einem Supermarkt geschlagen, später an der Kirche bedrängt, sie wiederum geschlagen und ihr schließlich beim dritten Aufeinandertreffen an diesem Abend das Knie in den Bauch gerammt und ihr zwischen die Beine gegriffen.“

Der Angeklagte, der im Vorfeld eigentlich angekündigt hatte, keine Aussage machen zu wollen, hat sich während der Verhandlung „plötzlich“ doch dazu entschieden, sich zu äußern und wusste dabei offenbar genau, was man vor einem gutmenschelnden deutschen Gericht sagen muss, um möglichst glimpflich mit einem gewalttätigen sexuellen Übergriff auf eine 13-Jährige davonzukommen:

„Am besagten Tag habe er zum ersten Mal in seinem Leben Alkohol getrunken. Mit Bier und Wodka habe er die Gedanken an die achtmonatige Flucht aus seinem ostafrikanischen Heimatland vertreiben wollen.“,

so konnte man der Presse entnehmen, und weiter:

„Wie der Mann vor Gericht berichtete, wuchs er in einem von Bürgerkrieg betroffenen Dorf auf, besuchte nur vier Jahre lang eine Schule.“

Wie soll man so einen Mann bitte bestrafen? Ist er durch seine Erfahrungen durch Flucht und Bürgerkrieg nicht schon genug gestraft? Ist es nicht schon schlimm genug, dass der dekadente Westen ihn „zum ersten Mal in seinem Leben“ zum Alkoholtrinken verleitet hat? So dachte wohl auch das Gericht und beließ es bei einer Verwarnung, Sozialstunden und einem Kurs zur Vorbeugung einer Alkoholsucht.

Ähnlich wie viele Fälle vor nach und vor der Silvesternacht 2015 zeigt dieser Fall sehr deutlich, was das Hauptproblem des Rechtsstaates mit Tätern aus einem völlig anderen Kulturkreis ist: Die liberalen westlichen Demokratien sind nicht gemacht für Barbaren und deshalb auch nicht gegen sie gewappnet. Nicht gegen archaische Männer mit mehr Testosteron als Verstand, die es schon als sexuell aufreizend und damit als Aufforderung zum Grabschen und schlimmerem empfinden, wenn eine Frau keine Burka trägt; nicht gegen einen Typus Mann, dessen Ehrbegriff so groß und Ego so klein ist, dass schon ein falscher Blick in seine Richtung einem einen mehrwöchigen Krankenhaus Aufenthalt einbringen kann; nicht gegen Scheinflüchtlinge, die sich mit beißen, kratzen und spucken so lange gegen die Abschiebung wehren, bis die Polizei sie wieder zurück ins Heim bringt: nicht gegen Islamisten, die sich in Terrorcamps im Ausland ausbilden lassen und dann als tickende Zeitbomben wieder in ihr „Heimatland“ zurückreisen; und auch nicht gegen Familien, bei denen nach einem gemeinschaftlich beschlossenen Ehrenmord einfach der Jüngste die ganze Verantwortung übernimmt, um die minimalste Strafe zu bekommen und den Rest der Familie zu entlasten. Dieser Rest kann dann fröhlich weiter in der, hier jedem „unbescholtenem“ Bürger zustehenden, Freiheit leben und der Familie des deutschen Freundes des Opfers, der den Ehrenmord „nötig“ machte, oder etwaigen Belastungszeugen das Leben zur Hölle machen. In einer Diktatur oder einer „gelenkten Demokratie“ könnte man gegebenenfalls zum Schutz der Bevölkerung die ganzen Familie wegsperren, in der Demokratie gibt es diese Möglichkeit nicht. Dinge wie diese machen die Demokratie und den Rechtsstaat aus und wir sollten sehr vorsichtig sein, auch nur geringe Teile davon aufzugeben. Wir werden uns aber Gedanken machen müssen, wie wir uns im 21 Jahrhundert vor Menschen schützen können, die geistig und kulturell im Mittelalter stehengeblieben sind.

Quelle: brainfuckerde.wordpress.com

Quelle: Denn sie wissen, was sie tun… – Lightwarriors


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