Araber-Clan-Mitglied Hassan Berjaoui: „Die Strafen sind hier einfach viel zu gering“

Hassan Berjaoui (24), Mitglied einer libanesischen Großfamilie in Neukölln: „Aus meiner Großfamilie sind die meisten in Haft wegen Raub.“ (Screenshot: ZDF/Frontal21)
Hassan Berjaoui (24), Mitglied einer libanesischen Großfamilie in Neukölln: „Aus meiner Großfamilie sind die meisten in Haft wegen Raub.“ (Screenshot: ZDF/Frontal21)

Hassan Berjaoui stammt aus einer arabischen Großfamilie, die vor 30 Jahren aus dem Libanon nach Deutschland gekommen ist. Der 24-Jährige ist in Berlin geboren und lebt in Neukölln. Im Frontal21-Interview spricht er mit den Reportern Beate Frenkel und Michael Haselrieder offen über Kriminalität, den mangelnden Respekt vor der Polizei und den Einfluss arabischer Großfamilien. „Aus meiner Großfamilie sind die meisten in Haft wegen Raub.“ Vor der Polizei hätten sie alle keinen großen Respekt.

Hassan Berjaoui: „Heutzutage werden Polizisten angespuckt und geschlagen. Vor der Polizei haben Großfamilien, auch viele Mitglieder meiner Familie, keinen großen Respekt. Weil sie wissen, es passiert nichts. Die Strafen sind hier einfach viel zu gering. Hier wird man ja für Raub zu 2 Jahren verurteilt, wenn überhaupt, sitzt ein Jahr und kommt auf Lockerung oder Bewährung raus. Aber in dem einen Jahr haben die 40.000, 60.000, 70.000 Euro in der Tasche. Das verdient ja hier keiner im Jahr von den arabischen Großfamilien. Darum gehen die in die kriminelle Bahn. Jede Großfamilie hat etwas. Viele Großfamilien sind im Bereich Drogengeschäfte. Viele Großfamilien Zuhälterei. Viele Großfamilien Schutzgeld und solche Sachen. Meine Großfamilie hat so etwas nicht. Aus meiner Großfamilie sind die meisten in Haft wegen Raub. Wenn man in einer Großfamilie ist, hat man auch eine gewisse Macht. Wenn ich vor Ihren Augen einen Anruf mache, können sie sicher sein, dass die Straßen hier gesperrt sind.“

In Neukölln etwa beobachtet die Polizei, wie arabische Clans ihren Einfluss in derorganisierten Kriminalität ausbauen. Die Emser Straße in Neukölln wird von Polizisten bereits als Araberland bezeichnet, wie Berlin Journal berichtete.

Laut Insidern würden zwar viele Straftäter ermittelt, blieben aber auf freiem Fuß. „Wir werden längst nicht mehr für voll genommen“, erklärte ein verdeckter Ermittler gegenüber Frontal21: „Wir haben Drogendealer, und das ist kein Einzelfall, die innerhalb von eineinhalb Jahren 60 bis 70 Taten begehen und immer noch frei rumlaufen.“ Ralph Knispel von der Vereinigung Berliner Staatsanwälte bestätigt das. Polizei- und Vollzugsbeamte seien mittlerweile nicht mehr in der Lage, tatsächlich alle Stadtgebiete Berlins abzudecken und damit zu einem sicheren Gebiet zu machen.

Die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg Monika Herrmann (52, Grüne) schätzte vorige Woche ein: „Hier existiert knallharte mafiöse Kriminaliät“, wie Berlin Journal berichtete.

Der mutmaßliche Ex-Leibwächter und Vertraute vom einstigen Al-Quaida-Chef Osama bin Laden Sami A. (39) kann laut einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen vom 15. Juni 2015 nicht aus Bochum in Nordrhein-Westfalen in sein Heimatland Tunesien abeschoben werden, weil ihm dort Folter drohe, wie Berlin Journal ebenfalls berichtete.

Quelle: Araber-Clan-Mitglied Hassan Berjaoui: „Die Strafen sind hier einfach viel zu gering“

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Ein Gedanke zu “Araber-Clan-Mitglied Hassan Berjaoui: „Die Strafen sind hier einfach viel zu gering“

  1. dass D mafiöse strukturen hat, glauben/wissen WIR alle.
    JEDOCH
    geköpft wird hier noch niemand , auch nicht als strafe für mord.
    DASS
    allerdings heutzutage die dt. justiz diesen namen nicht mehr verdient, kann er vielleicht nicht wissen, weil die jetzige willkür hierzulande eine erhebliche ähnlichkeit mit jener in seinem heimatland hat, von der WIR = VOLK u n d polizei hier überfordert sind zu begreifen, dass die polizei gegen dt. umorientiert wurde und pro migrante kriminelle ? dass hinter dieser menschlichen qual die politiker mit ihrem spezial-chaos-ABSICHT stecken, das kriegt er wohl nicht gebacken, dass die kriminellen migranten mit 1000 fadenscheinigen gründen nicht ausgeschafft werden ob ihrer kriminellen WESENSart.
    ciao BIN LUISE

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