Caritas-Boss will „Gesellschaft umgestalten“ – Info-DIREKT

Foto: BB photography

Der Präsident der Caritas, Michael Landau, spricht sich in einem Interview mit der Tageszeitung „Presse“ dafür aus, die Gesellschaft umzugestalten. Die Caritas war zuletzt dadurch in die Kritik geraten, weil sie sich kategorisch gegen ein Ausgangsverbot von Asylwerbern gestellt hatte.

Screenshot diepresse.at 04.09.2016
Screenshot diepresse.at 04.09.2016

Die Caritas kritisiert über weite Teile ein zu strenge Asylpolitik und ist gegen eine Kürzung der Mindestsicherung für Asylberechtigte. Kritiker werfen ihr daher vor „ein Geschäft mit den Flüchtlingen“ zu betreiben und als Teil der Asylindustrie gut zu verdienen. Tatsächlich ist die Caritas ein Konzern, der rund 700 Millionen Euro jährlich zur Verfügung hat. Caritas-Boss Landau verdiente bereits vor Jahren 3.800 Euro netto pro Monat – kritisiert aber immer wieder die „Gier“ der Österreicher. Im Interview sagt Landau: „Das menschliche Antlitz einer Gesellschaft zeigt sich darin, wie sie mit den Schwächsten umgeht. Nicht Markt und Wirtschaft sind das Übel, sondern menschliche Gier und Habsucht.“ Und er ergänzt: „Es genügt heute nicht mehr, etwas für die Ärmsten zu tun, wir müssen die Gesellschaft umgestalten.“

„Gesellschaft umgestalten“: Von Kalergi bis Barnett

Mit dieser Forderung nach gesellschaftlicher Umgestaltung findet sich Michael Landau in feiner Gesellschaft mit globalistischen Vordenkern von Coudenhove-Kalergi bis Thomas Barnett. Bereits vor 90 Jahren forderte der Vordenker der „Europäischen Union“, Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi die künstliche Erschaffung einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“. Diese neue Gesellschaft sollte dann charakterliche Eigenschaften besitzen, die sie für die künftige Europa-Gestaltung qualifizieren würde: „Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit“.

kalergi paneuropaIm Jänner 2015 prophezeite dann seine Nichte Barbara Coudenhove-Kalergi auf unheimliche Art den wenige Monate später einsetzenden Flüchtlingsstrom. Das Fernziel der volklichen Umgestaltung Europas wurde nie vergessen: „„Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“

Auch die transatlantischen Strategen in den USA hegen derlei Pläne, wie sie einen ihrer Pentagon-Chefideologen freimütig erzählen lassen. So fordert der US-Militärstratege Thomas Barnett ungeniert, dass Europa jährlich 1,5 Millionen Immigranten aufzunehmen hätte. Wer eine solche Entwicklung mit Sorge betrachtet, ist in den Augen der Militärplaner ein Gegner: „Wer sich gegen die Vermischung der Rassen sträubt, handelt unmoralisch und unzeitgemäß.“ In letzter Konsequenz müssten solche Gegner unschädlich gemacht werden.


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Quelle: Caritas-Boss will „Gesellschaft umgestalten“ – Info-DIREKT

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