Die große Furcht der Politiker | behindertvertriebentessarzblog

Rudolf Engemann

„Der Politiker fürchtet nicht die „Petition“ oder deinen Protest. Den Politikern ist es sogar relativ egal, ob sie wiedergewählt werden oder nicht, denn ein Kollege wird den Job weiterführen. Ihr Dasein als Politiker ist davon nicht betroffen. Sie werden weiterhin hofiert und es wird weiter daran geglaubt, dass Politiker zu sein ein ehrbarer Beruf wäre.
Das was Politiker fürchten ist, dass immer mehr Menschen erkennen, dass sie ohne sie viel besser leben könnten. Das was der Staat fürchtet ist, dass du aufwachst und erkennst, dass du ihn nicht brauchst. Dass du ihm keine Energie mehr zukommen lässt. Ja, dass du noch nicht einmal mehr gegen ihn kämpfst… weil er es einfach nicht wert ist, dass du dich überhaupt mit ihm beschäftigst. Der Sklavenhalter hat solange Macht über seine Sklaven, solange sie anerkennen, dass sie „minderwertig“, dass sie „Sklaven“ wären. Seine Macht endet in dem Moment, indem die Sklaven erkennen, dass es nichts gibt, was ihn unterscheidet, außer dem generierten Glauben, dass er etwas Besseres wäre.“

 “Wir haben tausend Jahre gebraucht um festzustellen, dass wir keine Kaiser,Könige und Fürsten brauchen, die uns vorschreiben,was wir zu tun und zu lassen haben.
Hoffentlich brauchen wir keine weiteren tausend Jahre, um zu begreifen, dass wir dazu auch keine Regierungen, keine Parteien, keine Politiker und keine Funktionäre brauchen”
 
(Roland Baader, Freiheitsfunken).

Quelle: Die große Furcht der Politiker | behindertvertriebentessarzblog


3 thoughts on “Die große Furcht der Politiker | behindertvertriebentessarzblog

  1. Richtig!
    Ich glaube, viele Menschen sind gerne Sklaven. Es bringt ja auch einige Annehmlichkeiten mit sich, einen „guten Job“, eine „gute Rente“, Haus, Auto und Schaukelpferd zu haben – dies bitte im übertragenen Sinne sehen.
    Das Geld und die Gier danach und die Angst hat das Volk vernichtet – wenn nicht vernichtet, wem das zu negativ formuliert ist, möge hier bitte „gelähmt“ einsetzen.

    Sklaven leben gut, sie sind versorgt, sie haben Komfort, Luxus, sie werden von der Gesellschaft anerkannt und möglicherweise sogar hofiert, sie machen Karriere.

    Die anderen, die Widerständlier, die Dissidenten, die werden verfolgt, diskriminiert, geächtet (teilweise sogar von den Sklaven) und sie haben es niemals gut, sie haben keinen Luxus, Annehmlichkeiten, Komfort, denn sie sind STÄNDIG und immer im KAMPF.

    Das will kein doch kein Sklave! Viel zu unangenehm.

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    1. OBEN steht, dass immer mehr ’sklaven‘ erwachen, weil etwas geschieht, was bis vor kurzem nicht passierte:: die bequemlichkeit geht rasant verloren, es fängt an w e h t u n !!
      — in INDIEN streiken 180MIO menschen, warum wohl ?
      übrigens in meiner jugendzeit wurden die politiker als lügner und unsichere kandidaten bezeichnet, auch weil sie schon immer wahlversprechen abgaben und n i e hielten.
      auch eine schweizer umfrage nach beliebtheit verschiedener berufsgruppen liess kein gutes haar an politikern.
      ALSO
      die schlafschäfchen hätten immer eine andere realität betrachten können, doch solange ‚ging der kelch noch an ihnen vorbei geht‘, …
      DOCH
      das ändert grad und das merken selbst unmerkige politiker ,, siwhw oben.

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    2. Ja für die meisten ist es die Macht der Gewohnheit, das machen was gesagt wird und mir gehts gut. Das haben wir glaube ich alle hier lange genug gemacht und bei mir ist damit Schluss. Seit dem ich mein Leben so auf dem Kopf gestellt habe, gehts mir gut, weil ich merke ich lebe und vegetiere nicht nur.

      Gefällt 1 Person

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