„Dreckiger Weißer“: Salafisten suchen Vollkontaktdialog mit Antifa


Foto: Pixabay.com (Bildcollage)

Der französische Einwanderungsaktivist Ghislain Gilberti musste am Samstag die selbstfabrizierte Suppe auslöffeln. Es setzte Beleidigungen und Schläge.

Nach Aussagen der Polizei solle es sich bei den unkonventionellen Literaturkritikern um salafistische Muslime handeln, die damit ihre Unzufriedenheit über dem Inhalt einer Novelle des Autors ausdrücken wollten.

Gilberti, der auch in der No Border-Bewegung aktiv ist, brach sich bei der Auseinandersetzung einen Arm und verlor anschließend das Bewusstsein. Die Feuerwehr brachte ihn deshalb ins nahegelegene Krankenhaus.

Der Antifaschist fordert nun Polizeischutz, wie sein Verleger auf Facebook mitteilte. Sein künstlerisches Wirken will Gilberti auch in Zukunft fortsetzen. Seine Kritiker haben das Werk »nicht gelesen, oder nur flüchtig überflogen«, so der Autor.

Quelle: „Dreckiger Weißer“: Salafisten suchen Vollkontaktdialog mit Antifa


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