Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Serie gewalttätiger Angriffe seitens der Merkel-„Flüchtlinge“ gegen Deutsche reißt nicht ab

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„Sie sind nicht geflohen, um ein besseres Leben zu finden. Sie sind zu uns eingedrungen, um unser Leben zu zerstören“

(Aus einer US-Webiste)


700 Straftaten pro Tag werden seitens der „Asylanten“ in Deutschland verübt. Vom Diebstahl bis zum Mord.

Schuldig an diesen Straftaten sind auch jene, die für deren Hereinbringung verantwortlich sind

Pro Tag begehen die „Asylanten“ unfassliche 700 Straftaten in Deutschland. Opfer sind meist Biodeutsche, sehr häufig Frauen und Kinder. Jede einzelne der zigtausenden Straftaten seitens der „Flüchtling“ auf deutschem Boden sind ursächlich dem Asylanten-Komplex (Altparteien, Linke, Asylverbände, Gewerkschaften, Teile der Kirche, Medien, Gutmenschen u.a.) zuzurechnen.

Deutschland hat – ich prophezeite dies aus meiner Kenntnis über die Frauenverachtung des  Islam und meiner Kenntnis über die Vorgänge in Skandinavien schon Monate vor dem Kölner Sexpogrom – die größte Vergewaltigungswelle seiner Geschichte erlebt.

Haupt-Leidtragende sind die schwächsten der Gesellschaft: Frauen, auch ältere Frauen, Jugendliche und selbst Kinder. Medien berichten darüber so gut wie nicht mehr und berufen sich auf ihren zutiefst verlogenen „Pressekodex“, der angeblich dem Schutz des inneren Friedens dienen solle – in Wirklichkeit jedoch die Schandtaten der von ihnen mitgetragenen und propagieren Islamisierung verdecken soll. (ich berichtete u.a. hier)

Was Medien nur noch regional berichten, soll hier zum Schutz gegen Vergessen regelmäßig angesprochen werden: Die größte Gefährdung der inneren Sicherheit, die Deutschland in Friedenszeiten jemals erlebt hat. Verantwortlich ist nicht Angela Merkel, nur die Mutter allen Übels, sondern ein Großteil des derzeitigen und vergangenen politische Establishments.

Bundeskriminalamt: „Frauen sollen Turnschuhe tragen“.
Das ist nicht nur eine Verhöhnung der Frauen, somdern ein Zeichen des Kollapses unseres Rechtssystems

Ein Hohn, dass nun nach Lecker (Flüchtlinge auf Armabstand halten) ausgerechnet das Bundeskriminalamt deutschen Frauen empfiehlt, Turnschuhe zu tragen, um den Sexattacken der „Flüchtlinge“ zu entkommen. Dieser „Rat“ zeigt, dass das politisch e Establishment der Geister, die se gerufen hat, nicht mehr Herr wird. Es zeigt die Aufgabe des Rechtsstaates, die Hilflosigkeit der Staatsorgane – und ist ein indirektes Eingeständnis für das Total-Versagen der Merkel-Regierung

Nur eine Revolution von innen oder außen kann dieses marode System beenden und Deutschland wieder in sichereres Fahrwasser bringen.

Michael Mannheimer, 16.9.2016


 Aus , 10. Sep 2016

Ulm: „Flüchtlinge“ greifen Passanten an

Ulm: Ein 38-Jähriger war kurz nach 21 Uhr in der Ulmer Innenstadt unterwegs. Zusammen mit Bekannten ging er in Richtung Bahnhof. Unterwegs bemerkten sie, dass sie von einer Gruppe junger Männer offenbar verfolgt werden.

In der Nähe des Bahnhofs sahen sie sich plötzlich von den Männern umringt. Unvermittelt gingen die Fremden die Passanten an, der 38-Jährige wurde gar geschlagen. Die Passanten flüchteten zum Bahnhof. Unterwegs verständigten sie die Polizei. Die nahm gleich darauf noch am Bahnhof vier der Angreifer fest. Gegen die vier Afghanen im Alter von 16 und 17 Jahren ermittelt das Polizeirevier Ulm-Mitte (Tel. 0731/1880) jetzt wegen der Körperverletzung. Dabei will die Polizei auch ermitteln, wer mit den Festgenommenen unterwegs war.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.


Freiburg: Am heutigen Morgen, um 08:35 Uhr, kam es im Freiburg Stadtteil Brühl, an der Haltestelle Rennweg, zu einem Körperverletzungsdelikt, bei welchem eine sehbehinderte Frau verletzt wurde. Eine 79-jährige sehbehinderte Dame lief, unter Zuhilfenahme eines Blindenstocks, auf einem Fußweg zur Straßenbahnhaltestelle Rennweg. Auf Grund ihrer Behinderung kollidierte die Frau mit einem Kind, welches an der Hand seiner Mutter lief. Nach Angeben der 79 Jährigen entschuldigte sich diese und lief weiter in Richtung der Straßenbahnhaltestelle. Während des Wartens, wurde die Dame von einer Frau von hinten angegriffen und geschlagen. Die 79-Jährige ging aufgrund des Angriffs zu Boden und zog sich nicht unerhebliche Verletzungen zu. Die Angreiferin bestieg im Anschluss die Straßenbahn und fuhr davon. Eine Passantin half der verletzten Dame und brachte sie in eine nahegelegene Praxis, von wo sie die Polizei über den Sachverhalt in Kenntnis setzte. Warum die Dame angegriffen wurde ist bislang nicht bekannt. Die Tatverdächtige konnte wie folgt beschrieben werden: Weiblich, dunkler Teint und korpulent. Mit ihr unterwegs dürfte ein Kind im Alter von 2 -3 Jahren gewesen sein, welches einen rosafarbenen Mantel trug.

Bremen: Ein bislang unbekannter Verdächtiger bedrängte gestern in Borgfeld zunächst eine 36 Jahre alte Frau und brachte dann einen 95 Jahre alten Bremer zu Fall. Der Rentner verletzte sich dabei schwer. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 11.30 Uhr ging die 36-Jährige durch die Getränkeabteilung eines Supermarktes, als sie merkte, dass der Unbekannte ihr folgte. Sie teilte ihm mit, dass er sie in Ruhe lassen solle. Er entgegnete, dass er Sex mit ihr wolle. Die Frau handelte richtig, indem sie Andere auf ihre Situation aufmerksam machte. Der Verdächtige flüchtete daraufhin aus dem Laden. Draußen stellte er im Vorbeilaufen dem 95-Jährigen ein Bein, so dass er stürzte. Der Rentner erlitt einen Oberschenkelhalsbruch und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Fahndungsmaßnahmen mehrerer Streifenwagen verliefen bislang ohne Erfolg. Die Polizisten leiteten Verfahren wegen Nötigung bzw. Beleidigung auf sexueller Grundlage und Körperverletzung gegen den Unbekannten ein. Der Verdächtige wurde von mehreren Zeugen als knapp 170 cm groß und von schlanker Statur beschrieben. Er soll kurze schwarze Haare und einen dunklen Teint gehabt haben.


PI-Kommentator:

„Wie lange soll dass noch weiter gehen?

Die kommen hier her machen auf „Flüchtling“ und greifen uns im eigenen Land an.

Merkel ist Schuld, dass diese Schmarotzer, die nur an unser Geld und unsere Infrastruktur wollen hier massenhaft im Land rum laufen.

In ihren eigen Ländern kriegen sie nichts auf die Reihe außer ihrem Hass- und Gewaltkult Islam aus der Hetzschrift Koran und jetzt wollen sie sich bei uns dass nehmen, was sie in ihren eigenen rohstoffreichen Ländern zu blöd waren aufzubauen.

Deutsche Frauen, deutsches Geld, Wohnungen in unseren Städten …an alles wollen sie ran…

Gibt man denen Widerworte, wenn man sie zu sozialadäquatem Verhalten auffordert, geht die Gewalt los.

Das Gerät hier Tag für Tag mehr außer Kontrolle….

Merkel hat hier etwas in Gang gesetzt, was noch nicht einmal mehr die AfD als letzte friedliche Alternative unter Kontrolle bekommen kann.

Die kritische Masse wurde längst überschritten, der soziale Kollaps ist nicht mehr aufzuhalten….Merkel kann nicht regieren, sie sieht nur wie eine hohle Nuss zu, bei dem was sich hier immer schlimmer in unserem Land ausbreitet.“

 


Berlin-Treptow/Köpenick: Heute Nacht wurde ein Mann selbst zum Opfer, als er Zivilcourage zeigte und eine Gruppe Jugendlicher in einer S-Bahn zur Ordnung ermahnte. Die Jugendlichen schlugen auf ihn und einen weiteren Reisenden ein, flüchteten am Ende jedoch unerkannt. Die Bundespolizei sucht nun nach den Tätern. Gegen 00:15 Uhr beobachtete das spätere Opfer in einer S-Bahn zwischen den Bahnhöfen Sonnenallee und Treptower Park, wie drei Jugendliche in der Bahn rauchten und auf den Boden spuckten. Ein neben ihnen sitzender lebensälterer Herr, fühlte sich durch das unangemessene Verhalten augenscheinlich unsicher. Als der couragierte Berliner die Jugendlichen aufforderte, ihre Handlungen zu unterlassen, schlugen sie gemeinsam auf den Mann ein. Weitere Jugendliche, die möglicherweise zu dem Trio gehörten, begaben sich in das Gemenge. Einer von ihnen sprang dem 30-Jährigen dabei von hinten in die Beine. Der Angegriffene fordert umstehende Reisende lautstark auf, ihm zu helfen. Ein Fahrgast versuchte daraufhin, schlichtend ins Geschehen einzugreifen. Der 35-jährige erlitt im weiteren Verlauf einen Nasenbeinbruch. Bei Ankunft des Zuges am Bahnhof Treptower Park flüchteten die Angreifer sowohl in eine gegenüberstehende S-Bahn, als auch ins öffentliche Straßenland. Die Täter sollen zwischen 16 und 18 Jahre alt sein und ein arabischstämmiges Erscheinungsbild haben.

Singen: Auf ihrem Weg von einer Dikothek in Richtung Georg-Fischer-Straße wurden zwei 18-jährige Männer und eine gleichaltrige Frau am Freitagmorgen gegen 04.30 Uhr von einer Gruppe junger Männer angemacht, angegriffen und geschlagen und weiter verfolgt, als die Geschädigten stadteinwärts weitergingen. Als Bekannte der Täter mit einem orange-roten Kleinwagen (wahrscheinlich Renault) stadtauswärts fahrend in Richtung der Geschädigten fuhren, schlug einer der Täter vom Anfang erneut auf einen der 18-Jährigen ein. Alle Personen flüchteten in dem Pkw, als sie das Blaulicht einer anfahrenden Streife erkannten. Eine dicke Lippe, Schürfwunden und Prellungen trugen die Geschädigten davon. Abgegebene Personenbeschreibung: Täter1: Migrationshintergrund, ca. 175 cm groß, 18-20 Jahre alt, moppelig, kurze schwarze seitlich abrasierte Haare, schwarze Jogginghose Täter 2: ca. 185 cm groß, ca. 19 Jahre alt, normale Statur, Basecap verkehrtherum auf dem Kopf, graue Jogginghose, schwarzes Sweat-Shirt, kommt aus Singen, Hinweise werden ans Polizeirevier Singen, Tel. 07731 / 8880, erbeten.

Grevenbroich-Innenstadt: Am frühen Sonntagmorgen (04.09.), gegen 03:20 Uhr, kam es in der Grevenbroicher Innenstadt, „Platz der Deutschen Einheit“, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nachdem sich die Männer zunächst verbal stritten, gingen zwei der Personen aufeinander los. Im Rahmen der Auseinandersetzung fiel ein 22-jähriger Grevenbroicher zu Boden. Ein anderer Beteiligter versetzte ihm einen Tritt gegen den Kopf. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige zu Fuß in Richtung Erkensstraße. Nach Angaben von Zeugen hatte er eine kräftige Statur, ein – so wörtlich – „ südländisches Aussehen“ und trug ein schwarzes T-Shirt mit Früchten darauf.

Lich: Vor einer Gaststätte in der Licher Unterstadt kam es am Mittwoch, gegen 22.45 Uhr, zu einer Auseinandersetzung, bei der einer der Beteiligten offenbar mehrfach mit dem Stuhl auf seinen Kontrahenten einschlug. Der 30 – Jährige erlitt eine weitere Verletzung, als er einen Tritt in den Unterleib bekam. Der Unbekannte soll 40 bis 43 Jahre alt und offenbar türkischer Herkunft sein.

Ludwigshafen: Am 01.09.2016 um 17:35 Uhr kam es zu einer Schlägerei zwischen einem Motorradfahrer und einem Fußgänger auf der Kurt Schumacher Brücke. Der Fußgänger war auf der Brücke unterwegs, ging zu mehreren Fahrzeugen die aufgrund des stockenden Verkehrs nur sehr langsam unterwegs waren, versuchte die Fahrzeugtüren zu öffnen und schrie herum. Als der 26-Jährige mit seinem Motorrad an dem Fußgänger vorbeifuhr wurde auch er angeschrien. Dann versuchte der Fußgänger den Motorradfahrer mit Gewalt von seinem Zweirad zu zerren. Der Motorradfahrer konnte sich aus dem Griff lösen und setzte seine Fahrt im stockenden Verkehr fort. Kurze Zeit später wurde von dem Fußgänger wieder eingeholt und erneut attackiert. Hierbei fiel sein Motorrad um. Anschließend schlug der Angreifer auf den Motorradfahrer ein, brachte ihn zu Boden und trat mehrfach gegen den Helm des Geschädigten. Dem 26-Jährigen gelang es aufzustehen und sich zu wehren. Mehrere Verkehrsteilnehmer stoppten ihre Fahrzeuge und redeten auf den Fußgänger ein. Dieser erwiderte etwas in türkischer Sprache und entfernte sich in Richtung Mannheim.

Steinheim: Am frühen Sonntagmorgen, 28. August 2016, gegen 01:40 Uhr, gerieten in der Straße Am Bahndamm in Steinheim ein 19-jähriger Steinheimer und zwei Zuwanderer ( 21 Jahre aus Algerien und 17 Jahre aus Marokko) aus bislang nicht bekannten Gründen aneinander. Im Laufe dieser Auseinandersetzung sollen die beiden 21- und 17-Jahre alten Männer auf den mittlerweile auf dem Boden liegenden Steinheimer weiter eingeschlagen und -getreten haben. Erst als Passanten hinzueilten ließen sie ab und flüchteten. Die beiden mutmaßlichen Täter konnten kurze Zeit später von Polizeibeamten am Bahnhof Steinheim festgenommen werden.

Quelle:
http://www.pi-news.net/2016/09/ulm-fluechtlinge-greifen-passanten-an/

Quelle: Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Serie gewalttätiger Angriffe seitens der Merkel-„Flüchtlinge“ gegen Deutsche reißt nicht ab

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