Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Udo Ulfkotte: „Nirgendwo auf der Welt habe ich so viel »Islamophobie« (krankhaften Hass auf den Islam) erlebt wie in islamischen Ländern“

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Über die Verlogenheit des Begriffes „Islamophobie“

Nichts ist verlogener als die Begriff Islamophobie. Dieser erklärt Kritik am Islam zur Krankheit (Phobie bedeutet „krankhafte Angst“). Damit soll zweierlei bezweckt werden: Erstens soll jede Kritik am Islam unterbunden werden und der Kritiker als „krank“ dargestellt werden. Zweitens soll damit die Hauptforderung des Islam durchgesetzt und gleichzeitig die 1400jährige Praxis der islamischen Scharia im Westen etabliert werden: Wer den Islam kritisiert, muss bestraft werden. Und zwar im Höchstfall mit dem Tode (das geschieht bis heute in zahlreichen islamischen Ländern).

Islamophobie so „sinnvoll“ wie Naziphobie

Nun ist der Begriff der Islamophobie in etwa so sinnvoll wie der der Naziphobie. Angst vor den Nazis hat nichts mit Phobie zu tun, wie wir wissen. Und ist bestens begründet. Und Angst vor dem Islam hat ebenfalls nichts mit Phobie zu tun, weil diese Angst ebenfalls bestens begründet ist:

Seit 1400 Jahren mordet sich der Islam durch die Welt. Hat 57 Länder überfallen und sich seinem Herrschaftsgebiet einverleibt, Millionen dortiger „Ungläubiger“ geschlachtet, Millionen Frauen und Kinder der „Ungläubigen“ in die Sklaverei verkauft, ganze Völker und Religionen ausgerottet, zehntausende buddhistische, hinduistische und zorastrische Tempel zerstört und alles dem Erdboden gleichgemacht, was nachfolgende Menschen noch irgendwie daran erinnern könnte, dass es vor der Ankunft des Islam in ihrem Land eine Hochkultur gegeben hatte.

Bis heute sich sich daran prinzipiell nicht viel geändert. Im Gegenteil: Der Islam hat Europa in sein Visier genommen, um diesen langersehnten Kontinent endlich zu islamisieren.

Und eine solche Religion soll man nicht kritisieren dürfen?

Lesen Sie dazu die folgenden interessanten Ausführungen des Islamkenners Udo Ulfkotte zum Begriff der Islamophobie.


Udo Ulfkotte: „Nirgendwo auf der Welt habe ich so viel »Islamophobie« (krankhaften Hass auf den Islam) erlebt wie in islamischen Ländern“

„Man kann mit vielen guten Gründen verschiedene Standpunkte gegenüber dem Islam einnehmen. Der Autor dieser Zeilen hat Islamkunde studiert, spricht Arabisch und hat viele Jahre in verschiedenen islamischen Ländern unter Muslimen gelebt. Meine wichtigste Erkenntnis zum Islam lautet: Nirgendwo auf der Welt habe ich so viel »Islamophobie« (krankhaften Hass auf den Islam) erlebt wie in islamischen Ländern. Denn nirgendwo auf der Welt hassen Muslime andere Muslime mehr als in jenen Ländern, in denen viele Muslime leben. 

Muslime sind derart untereinander verfeindet, wie es sich Europäer zumeist kaum vorstellen können. Und diesen unglaublichen Hass importieren wird mit den vielen verschiedenen Muslimen natürlich auch nach Europa. So wie es auf der Erde tektonische Platten gibt und dort, wo sie sich mit viel Druck aufeinander zubewegen viel Druck, Spannungen und dann Erdbeben entstehen, so gibt es zwischen den vielen islamischen Strömungen Spannungen, die immer wieder wie Vulkanausbrüche explodieren und ganz sicher auch bei noch so vielen Friedenskonferenzen noch lange nicht zur Ruhe kommen werden.


Einschub

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Kritik an einer Religion, die bis heute massenhaft Köpfe von Menschen abscheidet, weil sie nicht islamischen Glaubens sind, hat nichts mit Phobie zu tun. Sondern ist so berechtigt wie jede Kritik an anderen totalitären Ideologien auch


Die älteste tektonische Platte des Islam ist jene zwischen Schiiten und Sunniten. Aus der Sicht aufgeklärter Europäer ist es letztlich nichts anderes als der Machtkampf zweier islamischer Sekten. Man kann sich diesen erbitterten Kampf auch ganz einfach wie den Streit zweier Rocker-Clubs, etwa der Hells Angels und der Bandidos, um die Vorherrschaft vorstellen. In der Realität ist es nichts anderes. Vielleicht mit der Ausnahme, dass Hells Angels und Bandidos ganz sicher keine Völkermorde verüben und auch keine Panzer, Haubitzen, Kampfbomber und Chemiewaffen einsetzen. Auf der Straße kämpfen Hells Angels und Bandidos bei uns gegeneinander. Nur wenn es um das Kuttenverbot geht, sind sie auf einmal dicke Freunde. So ist das auch mit den verschiedenen Sekten der Muslime. Auf den Straßen schlagen sie sich in vielen ihrer Heimatländer die Schädel ein, aber wenn es irgendwo in der Welt Kritik am Islam gibt oder dieser gar verboten werden soll, dann gehen die eben noch verfeindeten Suren-Söhne zu Millionen vereint auf die Straßen und tun so, als ob sie die dicksten Freunde seien. 

Der blutige Machtkampf zwischen den Islamsekten der Schiiten und der Sunniten geht auf einen Nachfolgestreit um die Führungsrolle nach dem Tode des Islam-Erfinders Mohammed zurück (632 nach Christus) und schwelt etwa seit dem Jahre 680 nach Christus. Viele der islamischen Kriege und Bürgerkriege sind auch in der Gegenwart nichts anderes als Kämpfe um die Vorherrschaft der jeweiligen Islam-Sekten: Schiiten und Sunniten. Dabei geht es um Abgrenzung der Reviere, um Macht und um politischen Einfluss. 

Auch im Hintergrund des Syrien-Krieges kämpfen die beiden Hauptführer dieser Islamsekten, der schiitische Iran und dessen Hauptgegner, das sunnitische Saudi-Arabien, um die politische und religiöse Macht. Denn der Islam ist ja nicht nur Religion, sondern vor allem auch ein politisches Herrschaftssystem. Man kann die ganzen blutigen Konflikte der letzten Jahrzehnte in Nahost alle auf diesen an einen Kindergarten erinnernden Sektenstreit runterbrechen: So hat das sunnitische Saudi-Arabien in Syrien, das von schiitischen Alawiten regiert wird, sunnitische Rebellen ermuntert, die schiitische Vorherrschaft in Frage zu stellen. Im saudischen Nachbarland Jemen dirigiert Iran derweilen die schiitischen Hutu-Rebellen, während Saudi-Arabien im iranischen Nachbarland Irak pro-sunnitische Kämpfer antreten lässt. Halten wir fest: Eine der tektonischen Platten im Islam ist der blutige Streit der Islamsekten.

Die zweite tektonische Platte wird von den ethnischen Konflikten gebildet. Viele Europäer sehen in den Türken beispielsweise Araber, was aus Sicht der stolzen Türken nicht nur eine Beleidigung, sondern auch völlig falsch ist. Türken sehen sich aber nun einmal in erster Linie als Nachfahren des Ottomanischen Reiches und des letzten Kalifats und mit einer Art göttlichem Auftrag versehen, die islamische Welt zu führen und deren Einflussbereich (in einem neuen Großreich unter türkischer Führung) wieder zu vergrößern. Das sehen Saudi-Arabien und Iran, die sich ebenfalls aus historischen Gründen als Erben von Führungsansprüchen erachten, natürlich völlig anders. Hinter diesem Konflikt steht nicht nur der Islam, sondern auch ein ethnischer: Während die Saudis für die »Araber« stehen, also ein eher rückständiges Wüstenvolk, und die Iraner sich als Nachfahren mit den Herrschaftsansprüchen des  hochentwickelten historischen Kulturvolkes der Perser (das Reich der Sassaniden) sehen, stehen die Türken für das Turkvolk und dessen einstige blühende Großreiche (etwa der Seldschuken und Osmanen). Zwischen allen Fronten stehen andere Völker der islamischen Welt wie die Kurden oder die Berber, die irgendwann im Laufe der Geschichte ihre Autonomie verloren haben. Um die Vorherrschaft der großen genannten Gruppen voranzutreiben, scheuen ihre Hintermänner auch nicht vor Genozid (Völkermord) zurück. So wie der Islamische Staat alle Nicht-Sunniten in eroberten Gebieten grausam ermordet, so nutzt auch die Türkei jede Gelegenheit, um die ihnen verhassten Kurden (die einen eigenen Staat anstreben) entlang der Grenzen mit brutalsten Methoden zu dezimieren. Bei diesen ethnischen Konflikten, der zweiten tektonischen Platte, scheuen die Beteiligten also nicht einmal vor Völkermord zurück. 

Die dritte tektonische Platte, die zwischen all diesen Gruppen und Parteien verläuft, ist der Gegensatz zwischen Traditionalisten und jenen, welche sich der modernen Welt öffnen wollen. Das ist allerdings die eher höfliche Umschreibung. Mit Traditionalisten meine ich Gruppen wie die Muslimbruderschaft, die inzwischen auch in Deutschland über die traditionellen Islamverbände in jedem Dorf ihre Außenposten hat, die Wahhabiten (die von Saudi-Arabien finanziert in Deutschland sogar ein Netz von Schulen und Moscheen betreiben), die im Hintergrund mit ihnen kooperierende Gruppen wie Al Qaida und die Taliban sowie noch radikalere Gruppen wie den Islamischen Staat. Sie alle stehen für den Islam, wie er zum Zeitpunkt des Todes des Islam-Erfinders Mohammed im Jahre 632 nach Christis als Religion und auch als politisches Modell praktiziert und vorgelebt wurde. Jede dieser Gruppen verfügt auch über Stützpunkte in Deutschland (Moscheen), die von Politikern gern besucht werden, weil die dort verkehrenden Muslime immer wieder bekunden, eigentlich ganz normale Menschen zu sein. Nur ihre Gegner sind angeblich »böse«. Da gibt es in Frankfurt die bekannte Moschee der Taliban und in fast jeder deutschen Stadt mindestens eine zur Muslimbruderschaft gehörende Moschee. In fast jeder deutschen Moschee bestärken die Vorbeter ihre jeweilige Gruppe in der Auffassung, wonach sie die einzig korrekte Auffassung vom Islam haben. Wie Stefan Schubert in diesem Buch an anderer Stelle ausführt, organisieren sich viele Muslime in Deutschland ja auch schon lange nach dem Vorbild deutscher Rocker-Clubs und teilen Deutschland wie Biker-Gangs unter sich auf. Es ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten, wenn unsere Politiker sich lächelnd mit Moscheeführern in traditionalistischen Moscheen fotografieren lassen und dazu nicht entblöden, dem Reporter zu sagen, man wolle so »interkulturelle Toleranz« demonstrieren. Aber vielleicht ist das Lächeln zur Aufteilung Deutschlands ja nicht nur Naivität, sondern eiskaltes Kalkül auf dem Weg zur Zerstörung unserer einstmals so friedlichen Heimat.“

 

Quelle:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-wahrheit-ueber-den-muenchen-attentaeter-ali-s-und-unsere-multikulturelle-zukunft.html

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One thought on “Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Udo Ulfkotte: „Nirgendwo auf der Welt habe ich so viel »Islamophobie« (krankhaften Hass auf den Islam) erlebt wie in islamischen Ländern“

  1. wer kann sie noch LIEBEN, wenn der kopf abgeschnitten ist, die frau wieder und wieder vergewaltigt wurde und auch mütter keinen RESPEKT erfahren.
    wenn drohungen und hass und verängstigung alltag sind.

    NICHT ALLE MOSLEMS SIND GEFANGEN IM … ZERSTÖRUNGSWAHN

    BIN LUISE

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