Pennystock Deutsche Bank, bis Jahresende pleite – Der BRD Schwindel

Pennystock Deutsche Bank, bis Jahresende pleite

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von WiKa

Money-Town: Der rigorose Abwärtstrend der Deutschen Bank ist als bedeutender Erfolg der aktuellen Unternehmensleitung zu bewerten. Wir wissen, Erfolge können zuweilen schon mal negativ sein, ändert aber nichts am Erfolg. Man schreibt ihn dann lediglich auf die andere Seite der Bilanz. Das zu verbuchende Volumen bei der Deutschen Bank ist ziemlich beeindruckend. Wobei man sich zwangsläufig fragen muss, wie viel Boni es am Ende dafür geben darf? Nächstes Ziel: Deutsche Bank Pennystock! Ach ja, nur zur Information. Die Boni sind da nicht so variabel wie der Erfolg. Boni sind immer nur positiv.

Der jetzt anstehende Quartalswechsel, gerade zum Oktober, ist mal wieder so ein idealisierter Termin, zu dem man bei dem bereits laufenden Trend nach unten noch den Turbo zuschalten kann. Wir müssen bezüglich der Talfahrt dieser Bank nicht wirklich besorgt sein, sie wird nachhaltig genug ausfallen. Allen bisherigen Erkenntnissen zufolge wird Deutschland und auch eine Deutsche Bank, eine ähnlich starke Pole-Position in der Bankenlandschaft innehaben, wie es derzeit Volkswagen im Automobilbereich und ganz  besonders in den USA hat.

Immerhin hat sich der Aktienkurs der Deutschen Bank von Jahresbeginn bis heute bereits halbieren können. Er steuert auch zum kommenden Quartalswechsel weiter zielstrebig die nächste signifikante Erfolgsmarke an. Spötter sehen die im 1-stelligen Bereich, was einen Kurs unterhalb der 10-Euro Marke bedeutet. Sofern diese Hürde erst einmal genommen ist, könnte der Sinkflug bis zum Jahresende nahezu beendet sein und die Aktie dann sanft unterhalb der 1-Euro landen. Etwas anderes aufbereitet, mit Kurstabellen, kann man den Schmarn auch hier nachempfinden: Geldhaus in Not • Albtraum Deutsche Bank[SpeiGel auf Linie].

Selbstverständlich kann alles auch noch ganz anders kommen. Sollte sich beispielsweise der deutsche Steuerzahler einmal mehr entschließen, sein stolzes Flaggschiff “Deutsche Bank” vor der bösen Welt und den rabiaten Zockerfolgen seiner Crew bewahren zu wollen. Der deutsche Michel ist weltberühmt dafür, derart schräge Hobbys zu pflegen. Vermutlich, weil er “Bank” immer noch mit einer erholsamen Ruheposition in sommerlicher Park-Landschaft verwechselt.

Mehr Hoffnung auf Rekonvaleszenz kann man pflegen, soweit man geneigt ist beide Augen und auch die Ohren zuzumachen. Denn der feindliche Markt will dazu überhaupt gar keine positiven Prognosen abgeben:Deutsche Bank Aktie • WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008[Finanzen.net]. Die Kaufempfehlungen für Deutsche Bank sind ziemlich mager (buy), die Durchhalteparolen (hold) sind stark und die Verkaufsempfehlungen (sell) noch viel mächtiger. Fangen wir also schon mal an mental Abschied von dieser Bank zu nehmen.

Was in der öffentlichen Diskussion ein wenig zu kurz kommt, aber aktuell ein beträchtlicher Mühlstein am Hals dieses Instituts ist, sind die Derivate in ihrem Portfolio: 50 Billionen Euro Deutsche Bank hat hohen Derivatebestand[FAZ]. Ganz kurz und krass erklärt, diese Derivate sind nichts anderes als Wertscheine. Damit der Leser ein Gespür für die Größenordnung bekommt, was diese 50 Billionen € hier bedeuten, sei nur am Rande erwähnt dass das Bruttosozialprodukt dieses Planeten gerade mal bei rund 70 Billionen US-Dollar pro Jahr liegt.

Schwindel … erregende Zahlen

Bei einer Bilanzsumme von unter 1,6 Billionen Euro und einem Eigenkapital von rund 60 Milliarden Euro(Ende 2015), ist das Verhältnis Brutto-Wettscheinsumme (Derivate) zu Eigenkapital dann 1:833. Oder anders herum gesagt, von jedem Brutto-Wettschein ist 1/833 Euro durch Eigenkapital unterlegt. Das mal so als grobe Hausnummer. Dabei hat sich das Eigenkapital, wie oben erwähnt, seit dem Jahreswechsel gut halbiert hat. Demnach steht jedem Wettschein-Euro bloß noch 1/1666 Euro an Eigenkapital gegenüber. Ach ja, von dem gerade frisch halbierten Eigenkapital, möchten auch die US-Behörden gern noch 14 Milliarden Dollar abgreifen, so als Strafe für die krummen Geschäfte dieses edlen Hauses im US-Immobiloenmarkt.

Sofern sie Aktien an diesem schneidigen Unternehmen halten, laden wir Sie bereits heute ein, gemeinsam mit den BWL und VWL-Priestern, für das Wohlergehen dieser Bank zu beten. Weitere Fürbitten, bezogen auf das exponentielle Wachstum des Geldes sind dabei auch nicht abträglich. Sofern sie dem Gott Mammonund seiner Potenz nicht mehr so recht über den Weg trauen, dafür aber über einen unerschütterlichen Glauben an den deutschen Steuerzahler verfügen, wenden sie sich doch mit ihren weiteren Fürbitten und Gebeten an unseren Finanzminister Wolfgang Schäuble.

Für solche Gebete soll er angeblich ein ziemlich offenes Ohr haben, sofern nur nachhaltig genug gejammert wird. Sofern sie auch das unterlassen, sollten Sie damit rechnen, dass die Deutsche Bank zum Jahresende ein Pennystock ist. Und wenn sie bis dahin noch nicht gestorben ist … dann tut sie es halt ein wenig später, wenn der “Kredit” endgültig verspielt ist und die Mega-Geldblase endgültig platzt.

Quelle: Pennystock Deutsche Bank, bis Jahresende pleite – Der BRD Schwindel


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