Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Warum es keine moderaten Moslems gibt

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Das Geschwätz westlicher „Islamexperten“
über die angebliche Friedfertigkeit des Islam

Der nachfolgende Beitrag von Petra Raab beschäftigt sich mit der Frage, ob es moderate Moslems geben kann. Die Antwort, die dieser Beitrag gibt, ist wahrer als das ganze akademische Geschwätz unserer Medien oder „Islamexperten“, wenn diese von dem Meiden zitiert werden um zu „beweisen“, dass der Islam eine friedliche Religion sei.

Auch wenn der Beitrag sprachlich auf einem einfachen Niveau ist, so hat er mehr Wissen und Wahrheit, als die ganzen elaborierten Texte der Süddeutschen, des Spiegel, der taz oder der Zeit.

Akademiker sind nicht die Lösung.
Sie sind das Problem, was den Islam anbetrifft.

Ich habe mich sowohl im Stil als auch in der Kompromisslosigkeit meiner Texte längst von der akademischen Zielgruppe, die ich anfangs meiner islamkritischen Ära anvisierte, abgewandt. Der Grund: ich erkannte, das die deutschen Akademiker in ihrer Mehrheit nicht die Lösung, sondern das Problem sind.

Es sind zumeist (halbgebildete) Akademiker, die das Märchen eines friedlichen Islam kolportieren. Es sind meist Akademiker, die an der Lüge des friedliche  Cordoba-Islam festhalten.

Es sind meist Akademiker, die immer noch nicht begriffen haben, dass die Kreuzzüge eine Reaktion im Sinne einer Selbstverteidigung des Christentums gegen die 400 jährige Besetzung urchristlicher Gebiet im nahen Osten waren.

Es sind meist Akademiker, die aufgrund ihrer dominanten Stellung in den Medien bis heute dafür gesorgt haben, das der Islam in seiner eminenten Gefährlichkeit für die Menschenrechte und alle Zivilisationen immer noch nicht erkannt werden kann.

Insofern es sich um westliche Islamwissenschaftler handelt, sind diese meist heimlich zum Islam konvertiert (das ist ein offenes Geheimnis an den islamwissenschaftlichen Institute, bekannt auch als „Professoren-Religion“).

Insofern es sich um (akademische) Moderatoren und Journalisten handelt, die den Islam heiligsprechen und seine weltweiten Gräueltaten als (verständliche) Reaktion einer angeblichen Unterdrückung von Moslems durch den Westen schildern (es ist genau umgekehrt), handelt es sich in aller Regel um Linke, die den neomarxistischen Plan der Zerstörung des Westens durchsetzen. Und meist keinerlei Ahnung vom Wesen des Islam haben. Weil ihnen dies schnurzegal ist.

Daher ist mir Stil und Inhalt des folgenden Absatzes lieber als das mit mittlerweile zuwider gewordene Gesülze westlicher Akademiker. Wobei auch hier wie immer gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel!

Michael Mannheimer, 30.9.2016


 

Es gibt keinen moderaten Moslem

Es wird immer wieder von unseren Politikern und in den Massenmedien von den sogenannten „Moderaten Moslems“ gesprochen und dass die überwiegende Mehrheit der Moslems doch friedlich sei, doch das stimmt nicht.

Man kann schon mal friedlich leben, doch wenn man einem Mann als Propheten folgt der absolute Gewalt an anderen gelebt hat, dann ist man nicht wirklich friedlich, weil man einem zutiefst gewaltbereiten Menschen als Propheten folgt.

Moslems können sich nicht gegen Gewalt einsetzen, denn sonst würden sie sich gegen den Propheten einsetzen und das gilt als Hochverrat bei Moslems.

Genau aus diesem Grunde schweigen alle Moslems, wenn es um Menschenrechtsverletzungen geht.

Sie können sich gar nicht dafür einsetzen, denn dann sagen ihre Glaubensbrüder, dass Mohammed genauso gehandelt hat. Dass auch er den Menschen die Köpfe abgeschnitten hat. Dass auch er, Frauen und Kinder versklavt hat. Dass auch er, Ungläubige aus dem Land vertrieben hat

Deshalb gibt es keinen moderaten Moslem. Moslems werden sich zu guter Letzt, immer für ihre Religion und ihren Propheten entscheiden, außer sie verlassen den Islam und wie viele Moslems in Deutschland kennen sie die dem Islam bis jetzt, in dieser freien Gesellschaft, den Rücken gekehrt haben?


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Erdogan:
„Der Begriff eines „moderaten Islam“ ist häßlich und beleidigend.
Es gibt keinen moderaten Islam. Islam ist Islam“


Alleine daran sieht man, dass es eben nicht so leicht ist, moderat zu werden. Denn moderat heißt nichts anderes, als sich von diesem Propheten und seinen Gewaltideologien zu lösen.

Dann erst ist ein Moslem moderat, wenn er kein Moslem mehr ist. Ansonsten wird es so laufen wie in allen anderen 57 von Moslems dominierten Ländern auch.

Die aggressivsten Männer der Moslems erfüllen den Willen von Mohammed, nämlich alle Ungläubigen aus dem Land zu schmeißen, sie zu dominieren und so lange zu gängeln, bis sie zum Islam übertreten oder sie werden getötet.

Kein Moslem wird sich dagegenstellen, denn sonst würde er sich gegen die Handlungsweise seines Propheten stellen. Für Moslems ist das ein großer Teil ihrer Religion, den Willen Mohammeds zu erfüllen.

Dafür glauben sie, kommen sie ins Paradies.

Deshalb gibt es keine moderaten Moslems, die sich schützend vor die Verfolgten, Versklavten und Erniedrigten stellen.

Für Moslems sind das Sünder, die keine andere Behandlung verdient haben, da sie nicht den wahren Glauben angenommen haben.

Während die religiöse Vorbildfunktion der Christen, Jesus, Gewaltlosigkeit gepredigt und auch gelebt hat, verkörpert die Vorbildfunktion der Moslems genau das Gegenteil.

Genau das ist der Grund, warum Moslems niemals moderat werden können.

Sie würden ihre eigene Religion dabei verraten oder anders ausgedrückt, ein moderater Mensch folgt keinem Judenköpfer, Frauenversklaver und Kinderentjungferer als Prophet.

Quelle:
http://petraraab.blogspot.de/2014/08/es-gibt-keinen-moderaten-moslem.html

Quelle: Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Warum es keine moderaten Moslems gibt

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2 Gedanken zu “Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Warum es keine moderaten Moslems gibt

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