Merkels Populismus der Mitte – Kurze Bilanz zum langen Abschied

psychosputnik

Sieht man von der postfaktischen Wendigkeit der Kanzlerin selbst ab, stehen die Zeichen noch immer nicht auf Wende. Noch ernüchternder fällt Merkels Bilanz aus, zieht man den Allgemeinzustand der deutschen Demokratie in Betracht.

Das Wünschen hat in der Politik noch nie geholfen. Der real existierende Merkelismus erodiert – aber das dauert. Wer zu früh kommt, den bestraft der Wähler. Die Geschichte ist erst später dran. Da können wir Merkelskeptiker schreiben so viel wir wollen. Die morschen Balken ihrer Politik werden übertüncht. Hauptsache, die Bude hält bis zu den Bundestagswahlen. Die sind alles, was die Unionsparteien noch bewegt. Auch wenn sich Angela Merkel noch nicht erklärt hat: der Wahlkampf hat begonnen. Gut für sie. Die Unionsparteien fokussieren den Blick jetzt auf ihre Gegner. Es ist ein Zweifrontenkampf.

I.

Rechts gilt es, die in der Ära Merkel politisch heimatlos gewordenen konservativen…

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