Von feigen und mutigen Kabarettisten

Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!

Andreas Thiels Bühnenkarriere als Satiriker neigt sich gemäss seinem Interview in der NZZ vom 16. August dem Ende entgegen. An der Frisur wird es nicht liegen, auch wenn sie mir nicht gefällt. Zu weit hat er sich offenbar in Sachen Islam aus dem Fenster gelehnt, der Ritterschlag vom «Allergrössten» (Schawinski) zum Rassisten dürfte ihm den Rest gegeben haben.

Selbst im kulturellen Bereich ist der Einfluss der als Religion getarnten Staatsideologie «Islam» unübersehbar. Ein vermeintlich neues Phänomen? Mitnichten, nur für diejenigen, die sich wie die drei Affen verhalten und seit Jahrzehnten Augen, Ohren und Mund vor Mohammed und seinen ergebenen Kameraden verschliessen.

Ein Blick zurück: Freimütige Äusserungen prominenter Kabarettisten und Satiriker, die sonst vor keinem Tabubruch zurückschrecken, belegen seit Jahren eine Selbstzensur, die vor allem deshalb erschreckend ist, weil sie nicht einmal mehr für Aufsehen sorgt. Hape Kerkeling: «Ich würde und werde mich mit dem Islam öffentlich nicht beschäftigen. Aus Angst.»…

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