Bub durfte nicht zur Therapie, weil 500 Flüchtlinge zur Erstversorgung kamen/ Haluise

Der Honigmann sagt…

Unfassbar: Wegen Flüchtlingen wurde die Therapie eines Inländers abgesagt. Foto: GuentherZ/ Wikipedia CC BY-SA 3.0

Unfassbar: Wegen Flüchtlingen wurde die Therapie eines Inländers abgesagt.
Foto: GuentherZ/ Wikipedia CC BY-SA 3.0

Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) sagte im Fernsehen, als die horrenden Kosten von 12,3 Milliarden Euro für die Flüchtlingsbetreuung bis zum Jahr 2018 publik wurden, dass man vonseiten der Regierung keine Neidgenossenschaft aufkommen lassen wolle – nämlich in dem Sinn, dass Geld für die einen da sei, für die anderen aber nicht. Dann aber passieren Fälle, bei denen man nur noch den Kopf schütteln kann: Ein Bub aus Niederösterreich durfte Mittwochfrüh nicht zur vereinbarten Therapie in der Onkologie des Wiener Wilhelminenspitals, weil dem Vernehmen nach 500 Flüchtlinge zur Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht wurden.

Inländer zugunsten Flüchtlingen abgewiesen

Der Vater des betroffenen Patienten, Wolfgang Alphart, schildert die Therapie-Absage so: „Mein Sohn Dominik wurde von Oberarzt Dr. Niklas Zojer, als er schon unterwegs zum vereinbarten Termin um acht Uhr war, angerufen, dass er nicht kommen soll. Als Grund…

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Quelle: Bub durfte nicht zur Therapie, weil 500 Flüchtlinge zur Erstversorgung kamen


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