Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Der Islam. Eine Religion des Terrors und der Gewalt

Oben: „Gebet in Kairo“
(Von Jean-Léon Gérôme, Gemeinfrei).

Was verschwiegen wird: In solchen „Gebeten“ bitten Moslems ihren Gott Allah, siegreich zu sein beim Vernichtungskampf gegen die „Ungläubigen“ dieser Welt. Allein schon deswegen ist der Begriff „Gebet“ bei dieser rituellen Handlung von Moslems eine Perversion der eigentlichen Bedeutung von „Gebet“.


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Der Islam ist wie der Sozialismus in Wahrheit ein blutiger Todeskult

Der Islam hat viel mehr Ähnlichkeit mit den Terrorsystemen Hitlers und Stalins als mit irgend einer anderen aktuellen Hochreligion. In Wahrheit ist er ein Todeskult.

Er fordert, vergleichbar mit den Religionen der Kelten, der Mayas und Azteken (20 Millionen Menschenopfer allein bei letzteren), unentwegt Menschenopfer, um seinen Gott, den Mohammed nach einem seiner vielen Vornamen „Allah“ benannte, zufriedenzustellen.  (In Wirklichkeit sind Mohammed und Allah identisch. Zwar nicht nach dem Glauben des Islam, aber faktisch, logisch und inhaltlich).

Auch die Nazis und Kommunisten forderten Menschenopfer

Bei den Nazis waren es die rassisch minderwertigen „Untermenschen (Slawen, Juden, Homosexuelle), die ausradiert werden mussten, damit sich ihre Religion (eine Wissenschaft war es definitiv nicht) des arischen Herrenmenschen durchsetzen konnte.

Bei den Kommunisten waren es die Bourgeois, die „Kapitalisten“, die freien Kleinbauern (die „Kulaken“), die, nach der Lehre Lenins und Stalins und Mao Tse Tungs, millionenfach getötet werden „mussten“, um den Weg freizumachen für den kommunistischen Idealmenschen.

Den perversen Höhepunkt dieser Ideologe bildete das Kambodscha Pol Pots, der einen Genozid am eigenen Volk durchführte mit dem erklärten Ziel, von den 6 Mio Kambodschaner alle bis auf 100.000, von bourgeoisen Gedanken noch nicht infizierte Menschen auszurotten, um auf diesen dann den „idealen kommunistischen Staat Kambodscha“ zu errichten.

Auch das waren in Wahrheit nichts anderes als Menschenopfer einer sich weltlich gebenden Polit-Religion namens Sozialismus.

Nicht von ungefähr haben sich Sozialismus und Islam in aller Welt miteinander verbündet

Nicht von ungefähr haben sich Sozialismus und Islam zusammengetan, um in aller Welt gegen die – beiden verhasste – bürgerliche Gesellschaft einen finalen Kampf zu führen. Wenngleich auch jede dieser Polit-Ideologien eine ganz eigene Agenda führt – und im Hinterkopf die Vernichtung des jeweils anderen Partners längst geplant hat.

Beide – Sozialismus und Islam – kommen auf die unfassbare Summe von 430 Millionen im Namen ihrer jeweiligen Ideologie Ermordeten. Keine andere Religion oder Ideologie kommt auch nur in die Nähe solcher Opferzahlen wie diese beiden Völkermord-Ideologien.

Doch zeigt die Geschichte und Gegenwart, dass keine Ideologie grausam genug sein kann, um zu verhindern, dass sie – trotz oder wegen ihrer Grausamkeit – Millionen  Anhänger um sich scharen kann.

Daher können  weder Sozialismus noch Islam besänftigt und schon gar nicht bekehrt werden. Beide müssen besiegt werden. Und zwar für immer.

Michael Mannheimer, 6.10.2016

***

Veröffentlicht am 30. September 2016 von  in Aktuell 

Der Gott der Muslime will Opfer

Der Gott der Muslime ist ganz anders als der Gott der Christen. Er misstraut den Menschen. Er will sie züchtigen. Das sagt kein anderer als Hamed Abdel-Samad.

Lassen wir uns doch mal von einem Araber erklären, was das Abendland ausmacht. Denn die kalte Fischfrau Dr. Merkel hatte ihren eigenen Landsleuten, insbesondere den Dresdner Spaziergängern ja vorgeworfen, dass es „mit den Kenntnissen über das christliche Abendland nicht weit her ist“.

Eine Religion der Gewalt

Die Redakteurin Andrea Seibel von der „Welt“ hatte trotz ihrer gelegentlichen saxophoben Marotten ein verständiges Interview mit Hamed Abdel-Samad geführt.[1] In wenigen Sätzen leuchtet Abdel-Samad der Kanzlerin heim:

„Die Welt: Was ist der größte Unterschied zwischen dem Gott der Muslime und dem Gott der Christen?

Abdel-Samad: Der Gott der Muslime misstraut den Menschen und will, dass der Mensch sich für Gott opfert. Der Gott der Christen opfert sich selbst für die Menschen.

Der Gott der Muslime verlangt die Auspeitschung der Unzuchttreiber, und der Gott der Christen sagt: ,Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.
Jesus sagte: „Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist, und gib Gott, was Gottes ist.‘ Mohamed war selber Kaiser, hatte einen Staat gegründet, verabschiedete Gesetze und tötete Menschen, um seinen Staat zu verteidigen beziehungsweise auszubauen.

Das Neue Testament relativiert die Gewalt des Alten Testaments. Der Koran gilt aber als das letzte Testament, das endgültige Manifest Gottes, das weder angezweifelt noch relativiert werden darf, und hier liegt das Hauptproblem.“

Glaubenssysteme Stalins und Hitlers

Was Hamed Abdel-Samad beschreibt, ist das Abendland. Auch wenn man kein Christ ist: Die christlichen Anschauungen haben sich im abendländischen Rechtssystem abgebildet, auch wo es inzwischen weltlich ist. Wenn man von den neuheidnischen Glaubenssystemen Stalins und Hitlers mal absieht.

Stalin und Hitler hatten hinsichtlich Misstrauen, Opferbereitschaft, Bestrafung, Einheit von Staat und Glauben sowie der Endgültigkeit ihrer Dogmen eher moslemische als abendländische Anschauungen.

Anmerkung:

[1] https://www.welt.de/debatte/kommentare/article158337967/Man-will-mich-auch-hier-zum-Schweigen-bringen.html

Quelle: Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Der Islam. Eine Religion des Terrors und der Gewalt


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