„Sie war einmal ein fröhliches Kind aus Leipzig“ | UNSER MITTELEUROPA

Von Dr. rer. nat. habil. T. Bodan

Alle reden über die Vergewaltigung einer 10-Jährigen durch einen mutmaßlichen Migranten in Leipzig. [1] Ich bitte um Entschuldigung, natürlich wollte ich sagen: Alle, die nicht nur die Mainstream-Kanäle verfolgen, reden…

Quelle: „Sie war einmal ein fröhliches Kind aus Leipzig“ | UNSER MITTELEUROPA


4 thoughts on “„Sie war einmal ein fröhliches Kind aus Leipzig“ | UNSER MITTELEUROPA

  1. Gut beschrieben – so weit das überhaupt geht. So weit sich vom Missbrauch nicht Betroffene überhaupt in missbrauchte Menschen hinein denken können.

    Und dies trifft ein größeres Problem. Weil ich nicht verstehen kann, von Anfang nicht verstehen konnte, wie unsere Gesellschaft insgesamt überhaupt je das Risiko eingehen konnte, unser Land mit Fremden zu fluten, was gleichbedeutend mit erhöhter Gefahr für Deutsche ist, die sich nicht wehren können: Frauen und natürlich noch mehr, Kinder. Aber ehrlich gesagt, eine Frau, die es mit drei, vier Männern zu tun hat, hat auch keine Chance.

    Dies ist aber der Bevölkerung egal. Man hat es ja Silvester gesehen. Es ging kein Aufschrei durch die Bevölkerung, dass sich etwas ändern müsse. Man macht weiter, wie vorher. Na ja und Frauen und Kinder, die sollen halt aufpassen. Und wenn dann doch was geschieht, dann ist das halt SChicksal, eine Art „Kollateralschaden“, bestenfalls ein Einzelfall, den man halt hin nehmen muss. So denkt die deutsche Bevölkerung.

    Diese Denkweise zeigt wie krank die deutsche Bevölkerung ist. Da hat keiner mehr Mitleid mit Kindern oder anderen Opfern. Man wendet sich achselzuckend ab, sagt sich: „da kann ich sowieso nichts dran ändern“, und macht weiter wie bisher. Eine solche Denk- und Handlungsweise zeigt das katastrophale Ausmaß der Verrohung der deutschen Bevölkerung.

    Dass die Kinder die Zukunft des eigenen Volkes sind – so weit denkt schon lange keiner mehr in diesem Land.

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  2. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Jeder der gegen Kinder die hand erhebt, gar vergewaltigt, der sich in das Leben des Kindes einmischt! Die Kinder sind unsere Zukunft, so gehören diese Kinder auch zu unserer Sorge, das sie erwachsen werden und Verantwortung zu übernehmen erlernen! Was soll also Frühehe und auch unter 21 ein Kind und Jugendlicher in seinem Leben erfahren, wenn selbst der Nachbar schon sauer ist, das Eltern von dem Kind besser gestellt und auch besser behandelt, hier einfach machen können was sie wollen, und wer, außer dem Kind muß erfahren, das es seine eigenen Landsleute sind, die sich die Übergriffe leisten, weil sie nie Kultur und Zivilisation und auch nie den Schutz erhalten hatten, die einem Reichsdeutschen aus Erziehung und Gemeinschaft, aus Achtung zum leben und der Natur in die Wiege gelegt wurden! So weit kommt es schon, das Kinder meinen, sie müßten einen Pastor mit Steinen bewerfen, ohne zu wissen, was dem Pastor einfällt auch deren leben zu schützen und sogar Platz anbietet! Also, jeder in seiner heimat hat in seiner Heimat auch Platz zum handeln, wenn er wegläuft ist entweder Leben in Gefahr, so, wie es heute in der Firma BRD GmbH ist, oder es ist ein krieg im Gange, der in unserer Heimat keinen frieden kennt, siehe wo der Friedensvertrag bleibt, eingetauscht hatten ja paar 10000 Diebe das Volk gegen deren Besserstellung im Ausland! Und das große heulen ist nun bei den Systemdienern, keiner ist bereit auch nur denen ein Wort zu glauben! Rente ist sicher? Ha, beklaut und die Solidarität im Volk gegen deren bonbons in Kleidung und Urlaub in der Klapse eingetauscht! Glück, Auf, meine Heimat!

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