Neues aus dem Kalifat NRW

teutoburgswaelder

… dem Epizentrum der Herzlichkeit und Lebensfreude:

„Früher Sonntagmorgen, 13. November, 1.30 Uhr: In der Unterführung am Frankenplatz direkt am Kölner Hauptbahnhof entdecken Polizisten auf Streife einen leblos und brennend auf seinem Lager liegenden Obdachlosen. Für den 29-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.“

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/koeln-wurde-obdachloser-alex-aus-berlin-erstochen-bevor-er-angebrannt-wurde

„Gegenüber den Flüchtlingen haben die obdachlosen Einheimischen wenig Lobby.

Vielleicht ist mal der Zeitpunkt gekommen, eine Demo für und mit Obdachlosen in Köln durchzuführen.“

(Nicole Freyaldenhoven, Ehrenamtliche)

Das Thema gehe schließlich uns alle an!

„Wenn 44.000 Kölner gegen Rechtspopulismus demonstrieren, dann sollten doch auch ein paar Kölner ein Herz für Obdachlose haben, sich solidarisch zeigen und ihnen eine Stimme geben!“, fordert die Obdachlosen-Helferin.

Doch was ist mit den Politikern? „Hier wäre auch die Politik mal gefragt!“, so Freyaldenhoven. „Sind weitere Notschlafplätze geplant? Was ist mit Alternativen? Bauwagen, ungenutzte Wohnwagen, Container oder auch die vielen leerstehenden Immobilien in Köln. Es gibt viele Objekte in Köln, die diesen…

Ursprünglichen Post anzeigen 319 weitere Wörter


2 thoughts on “Neues aus dem Kalifat NRW

  1. @ teutoburgswaelder

    Nicht nur dazu ein Kommentar auf deinem Blog.

    Hier noch ergänzend :

    Es gibt einige Veranstaltungen bei denen Spenden/Geschenke-Päckchen – speziell – für Obdachlos erbeten/gesammelt werden, wie auch nicht wenige Organisationen die über Spenden von Firmen und Privaten helfen.
    Logistisch arbeiten da nicht unerheblich natürlich … Ehrenamtliche.

    Fazit :
    Es gibt eine offensichtlich lukrative Flüchtlings-Industrie ( verdient sich dumm und dämlich), weil u.a. auch Ehrenamtler ausnutzend.
    Und eine rein mitmenschliche Hilfe für Obdachlose die wenig bis gar keine politische Unterstützung erhält.

    Übrigens – wie jeden Winter öffnen unsere Chefs die beheizten, mit einer Küche und Sanitäranlagen ausgestatteten Keller für bis zu zehn Obdachlosen.
    Und sie sind nicht die Einzigen die so oder ähnlich Obdachlosen helfen.

    Und nein (!), es ist klar geregelt das es keine Entwicklungen geben wird wie bei den Tafeln …

    Gefällt 2 Personen

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