Die Verstümmelung Deutschlands

Tagebuch eines Deutschen

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Im letzten Beitrag konntet Ihr einen guten Einblick in das verlogene und verdrehte Geschichtsbild erhalten, das uns und unseren Kindern von den BRD-Medien und in den Schulen vermittelt wird.

Heute seht ihr eine von den Besatzermedien totgeschwiegene Wahrheit über unser Land – was diesem und damit uns – seinem Volk angetan wurde und bis heute von angetan wird.

Es macht vor allem deutlich, wie sehr unsere Heimat seit fast 100 Jahren Stück für Stück auseinander genommen wird, um so die geplante Auflösung von Deutschland und seinem Volk schnellstmöglich Realität werden zu lassen.

Würden unsere Kinder heute in den Schulen die Wahrheit über die letzten 100 Jahre erfahren, dann würde der Unterricht wie folgt aussehen:

Es ist wichtig, sich ins Bewußtsein zu rufen, daß alle Anstrengungen des Feindes Deutschland diese Kriege auzuzwingen dazu dienten, einen Vorwand zu haben, um die deutschen Gebiete zu besetzen und den nachfolgenden Generationen beizubringen, diese seien…

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11 thoughts on “Die Verstümmelung Deutschlands

  1. Na ja… im Prinzip alles richtig.
    Aber immer diese Suhlerei in der Vergangenheit bringt keinen weiter.

    Der schreibt von „kämpfen“, aber wo sind denn die Kämpfer? Die einzigen, die (negativ) auffallen, sind diese sogenannten „Nationalsozialisten“ oder sonstige Führergläubige.

    So ganz normale Patrioten sieht man nicht, sie treten nicht öffentlich in Erscheinung.

    Die breite Masse wird man sowieso nicht dazu bekommen, zu „kämpfen“. Wie auch immer. Und Faschisten / Nationalsozialisten (also Leute die keine Meinungsfreiheit gewähren wollen) sind mir (und vielen anderen Deutschen) sowieso zuwider. Unter dem Banner des „ewig-gestrigen“ und des Nationalsozialismus wird es keinen breiten Widerstand geben. Die Leute wollen nicht in der Vergangenheit leben, sondern Zukunft gestalten (i.d.Regel für ihre Kinder). Klar muss man über die Vergangenheit aufklären aber letzten Endes kann das mittlerweile auch JEDER selbst tun (im Netz). Man muss da nicht ständig die neueste Doku über irgendwas bringen, was ja mittlerweile jeder, der informiert ist, weiß. So zb. die Dokus über die Rheinwiesenlager, die sind erst kürzlich in der Bloggerszene rum gegangen.

    Zum Kämpfen braucht man 1. Leute (die auch Opfer bringen wollen) und 2. einen Plan.

    Ansonsten wird das alles nix.

    Aber volksübergreifend kriegt eben keiner der Gruppen des zersplitterten Widerstands (von Pegida angefangen über AfD-Wähler bis hin zu anderen „rechten“ Parteien, zu den sog. „Reichsbürgern“ bis hin zu den Nationalsozialisten im Netz) eine volksübergreifende Einigung hin.

    Da, an dieser Stelle, müsste man aber anfangen, wenn man denn etwas bewirken wollen würde.

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      1. Du bist das Tor zur Zukunft, die Brücke in die Vergangenheit!
        Unsere Ahnen leben in uns weiter.
        Ohne sie wären wir nicht das was wir sind!
        Darum ist es wichtig sich mit der Vergangenheit zu befassen, denn da liegt der Schlüssel zur Wahrheit!

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      1. Aber schaden kann es trotzdem nicht, wenn man über die Vergangenheit bescheid weiß. Aber hast ja recht, jeder empfindet die Vergangenheit anders, kommt darauf an, wo er sich „bildet“

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      2. Srry dass das mißverständlich rüber kam: Natürlich sollte man alles wissen, was es zu wissen gibt über die Vergangenheit.
        Nur sehe ich hier auch wieder das Problem der gefälschten Geschichtsschreibung, nicht nur was die „jüngere Vergangenheit“ Deutschlands angeht.

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      3. dem kann ich vollkommen zustimmen. Genau das ist das Problem, was soll man noch glauben heutzutage, es ist wirklich sehr schwer geworden Wahrheit und Lüge auseinander zuhalten.

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