Psychiatrie ist keine Medizin, sondern Staatsgewalt

gesundbleibenblog

Psychiater drehen den Spieß um, dass ihre Gefangenen das Recht hätten therapiert und behandelt zu werden und deshalb müssen sie gegen ihren Willen zwangsbehandelt werden – durch die lieben guten teuren Psychiater, die ja eh alles besser wissen weil denen klar ist, dass jeder Mensch schnell und chemisch verätzt sterben will – deshalb retten sie ihre geschädigten Opfer vor dem Leben. Wer „Nein“ sagt zu deren PsychoDrogen und chemischen Nervengiften ist krankheitsbedingt nicht behandlungseinsichtig und deshalb muss er mit Gewalt zwangsbehandelt werden – mit überdosierten chemischen Nervengiften – bis er nichts mehr sagt und nichts mehr will.
Was konkret die Frage aufwirft – WER und WARUM ist eigentlich ein Mensch psychisch gestört – weil es ein Psychiater behauptet ? oder ein anderer Mensch z.B, der Tankstellenmitarbeiter der Raststätte Fulda Ost ?
Es gibt keine Untersuchungen keinerlei Gespräche, und keinen med. Befund – also…

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5 thoughts on “Psychiatrie ist keine Medizin, sondern Staatsgewalt

  1. Dazu passend eine orf-Meldung:

    Haft wegen Wiederbetätigung und Einweisung

    In einem Wiederbetätigungsprozess ist am Dienstag ein Innsbrucker zu fünfeinhalb Jahren Haft und einer Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

    Der Innsbrucker wurde unter anderem wegen der Zuschaustellung nationalsozialistischer Symbole verurteilt. Trotz mehrfacher einschlägiger Verurteilungen veröffentlichte der 33-Jährige Fotos von seinem nackten Oberkörper mit einschlägigen Tatoos an Armen, Schulter und Brust: einem NS-Totenkopf, einer Triskele und einem Heldenkreuz. Das alles waren Symbole des NS-Regimes. Zudem ist er mit einem T-Shirt der Marke „Masterrace“ (Herrenrasse) zu sehen, wie sie von rechtsradikalen getragen werden. Auf Facebook warb er auch für Hitlers „Mein Kampf“.

    Abneigung gegenüber Ausländern
    Nazi sei er aber keiner, beziehungsweise keiner mehr, lediglich ein Patriot, beteuerte er am Dienstag in Innsbruck vor Gericht. Aber das, dürfe man in diesem Land ja nicht mehr sagen, meinte der 33-Jährige. Aus seiner Abneigung gegenüber Ausländern, vor allem Nordafrikanern, machte er vor Gericht keinen Hehl.

    Mehr dazu auf orf:
    http://tirol.orf.at/news/stories/2797881/

    Gefällt 1 Person

    1. Schon dieses Wort, geistig abnorme Rechtsbrecher ist schon Strafe genug. Der Mensch kann sich nicht ändern, so ist ebenfalls deren Gedankengang und das muss ich auch ständig erfahren. Früher hab ich gesoffen wie ein Loch, seit fünf Jahren null, aber die Führerscheinstelle sagt, sie werden sich nicht ändern. Die spielen Gott.

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      1. Eine Ausnahme, eine Gruppe von Straftätern, die sich tatsächlich nicht ändern können (da nicht wirklich therapierbar), sind Triebtäter.
        Einmal pädophil – immer pädophil.
        Einmal extremer Sadist – immer dazu geneigt.

        Gefällt 1 Person

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