Karneval der Rapekulturen?

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Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat sich für ein internes Schreiben entschuldigt, in dem empfohlen wurde, Asylsuchende vom Karneval fernzuhalten. „Die Formulierungen in diesem Schreiben sind ausgrenzend und verletzend. Ich bedaure das sehr“, sagte der Direktor des Landesamts für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) in Duisburg, Rainer Pannenbäcker.

Zuvor war ein Schreiben des LZPD an die Bezirksregierung in Köln bekanntgeworden, in dem die Sorge geäußert wird, Betreuer von Asylsuchenden könnten für diese Karnevalsbesuche organisieren. Das sei aus polizeilicher Sicht kritisch zu bewerten, „da so das massierte Auftreten von Flüchtlingen und Asylbewerbern forciert wird.“ In Anbetracht der aktuellen Sicherheitslage in Deutschland sowie „der Ereignisse bei den vergangenen Jahreswechseln“ rate die Polizei davon ab.

Laut NRW Landespolitiker Gregor Gollum … ääh Golland sind die „Flüchtlinge“ nun herzlich eingeladen am Karneval teilzunehmen. Auch der Leiter des Kölner Flüchtlingsrats, Claus-Ulrich Prölß, kündigte an, „jetzt erst recht Flüchtlinge in den Karneval zu bringen“.

Man kann nur hoffen…

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