Wie die von Multikulti beseelten „Gutmenschen“ in Deutschland ticken

Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!

Kommentar des Lesers „redlope“ zum Artikel „Deutschland 2017“

Ich beobachte in Deutschland unter „meinen Leuten“, die meist recht links-gutmenschlich sind, folgendes:

1. Es gab eine massive Indoktrination in der Jugend bezüglich „Deuschland ist schlecht“ und „die Zukunft liegt in der Überwindung des Nationalstaates“. Garniert ist das mit dem stetig gepflegten Schuldkomplex. Die Idee der „EU“ wird kaum in Frage gestellt – und wenn, dann nur in der „Art der Ausführung“. Es gibt eine Neigung zum „teleologischen“ Geschichtsverständnis – hin zu mehr Supranationalität.

2. Dazu gehört, dass es fast überhaupt keine Bindung / Liebe /Stolz zu eigenen Kultur, Nation, Land und Leute gibt. Was „deutsch“ ist, gilt als provinziell, schlecht, tendenziell peinlich und muss überwunden werden. Eine Verwurzelung in der „Heimat“ gibt es höchstens bei der Landbevölkerung. Wer etwas auf sich hält, gibt sich als „Weltbürger“ und prahlt damit, dass „er sich da zu Hause fühlt, wo er seinen Koffer abstellt“.

Ursprünglichen Post anzeigen 812 weitere Wörter

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