Islamisierung: Alles nach Plan!​

Bekam ich gerade per Mail rein, danke an Stefan für die Übersetzung!

LG Andy

 

Hallo, Andreas

 

Nachfolgend befindet sich die leicht gekürzte Übersetzung eines Artikels über den Islam in Großbritannien, der gestern auf Gatestone veröffentlich wurde. 

 

Der einflussreiche Richter Sir James Munby sieht das Christentum auf dem Rückzug und dringt deshalb auf mehr islamischen Einfluss an den Gerichten. Rowan Williams, ehemaliger Erzbischof von Canterbury und Chefrichter Lord Phillips, können sich Elemente der Scharia im britischen Rechtssystem vorstellen. Akademische Richtlinien empfehlen mittlerweile die Trennung von Männern und Frauen bei Veranstaltungen orthodoxer religiöser Gruppen. An der Queens Universität in London haben Frauen ihren eigenen Eingang und sitzen getrennt von Männern, so dass es ihnen nicht möglich ist, die Hand zu heben oder Fragen zu stellen; ein Bild, das man aus Riad oder Teheran kennt.

 

„London ist moslemischer als viele moslemische Länder“, sagt der in Pakistan geborene Prediger Maulana Syed Raza Rizvi. Die englische Journalistin Melanie Phillips nennt die Stadt „Londonistan“. Dieser Begriff ist Ausdruck einer kulturellen, demografischen und religiösen Entwicklung, die das Christentum verdrängt und es durch den Islam ersetzt. Der Literaturnobelpreisträger Wole Soyinka findet deutliche Worte: Für ihn ist Großbritannien „eine Klärgrube für Islamisten“. Für Sadiq Khan, Londons Bürgermeister, ist auch nach der Westminster Attacke weiter klar: „Terroristen können dem Multikulturalismus nichts anhaben“. 

 

Die Hyatt United Church wurde von der ägyptischen Gemeinde gekauft und in eine Moschee umgewandelt. St Peter’s Church wurde zur Madina Moschee. Die Brick Lane Mosque wurde in einer ehemaligen Methodistenkirche eingerichtet. Seit 2001 wurden in London 500 Kirchen in privaten Wohnraum umgewandelt. Die Daily Mail veröffentlichte Fotos von einer Kirche und einer Moschee, beide nur wenige Meter voneinander entfernt. In der Kirche, einer Gemeinde mit etwas mehr als 1.000 Mitgliedern, nahmen 12 Gläubige an der Messe teil. Die Moschee hingegen war überfüllt. Der Gebetsraum ist für 100 Moslems angelegt, beim Freitagsgebet belegt der Rest der Betenden die Straßen. 

 

„Der Islam erobert die englischen Städte, die homogene christliche Kultur ist auf dem Rückzug“, erklärt Ceri Peach von der Oxford Univerität. Fast die Hälfte aller Moslems in Großbritannien sind unter 25, ein Viertel der Christen über 65. „In zwanzig Jahren gibt es mehr Moslems als Christen“, erwartet Keith Porteous Wood, Direktor der National Secular Society. In Birmingham, der zweitgrößten Stadt des Landes, dominiert das Minarett das Stadtbild. In Petitionen wird gefordert, dass britische Moscheen dreimal am Tag über Lautsprecher zum Gebet rufen sollen. 2015 war der beliebteste Jungenname Großbritanniens Mohammed. Die Städte haben eine wachsende moslemische Gemeinde: Manchester 15,8%, Birmingham 21,8% und Bradford 24,7%. In Bradford und Leicester, sind die Hälfte aller Kinder Moslems. 

 

Nur zwei der 1.700 britischen Moscheen vertreten eine gemäßigte Islamversion, laut Umfragen fühlt sich ein Drittel der Moslems nicht als Teil der britischen Kultur. In London gibt es 100 Scharia-Gerichte, die nicht mehr im Sinne der Gesetzgebung des Landes entscheiden. Sir John Sawers, Chef des MI6, empfahl nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo eine „Selbst-Zensur und Beschränkungen“ bei der Diskussion um den Islam. Simon Collis, der britische Botschafter in Saudi Arabien, ist 2016 zu Islam konvertiert. Er hat seine Pilgerfahrt nach Mekka beendet und nennt sich nun Haji Collis.

 

 

Ich glaube, dass den meisten Europäern noch nicht klar ist, wie weit sie sich schon selbst aufgegegen haben und mit welchem Tempo diese Selbstaufgabe vorangetrieben wird. Dazu passt dieses Video aus dem Jahr 2007. In absolut klaren Worten wurde damals gesagt, was heute passiert. Noch Fragen?

 

Während ich diesen Bericht verfasse, kam die Meldung von mindestens zehn Toten in der U-Bahn von St. Petersburg. Jetzt könnte der wirkliche Terror beginnen. Gab es zu den Geschehnissen der Vergangenheit – vor allem 9/11 – widersprüchliche Theorien, so ist der Terror nun möglicherweise an den sogenannten weichen Zielen angekommen. Schulen, Kindergärten und Bahnhöfe sind unmöglich zu beschützen. Was passiert in einer modernen Gesellschaft, wenn überall das Risiko eines Anschlags besteht?

 

Gruß von der Finca Bayano

Stefan

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