Alleinerziehende sind arm – trotz Mindestlohn

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Berlin. Neun von zehn Alleinerziehenden, die mit einem Kind Vollzeit arbeiten und nur den gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 Euro verdienen, kommen nach einem Medienbericht nicht ohne staatliche Hilfe über die Runden. Wie die Rheinische Post (Donnerstag) unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion berichtete, bleiben einer Alleinerziehenden mit einem Bruttolohn von 1.444 Euro unter Berücksichtigung von Steuern, Abgaben, Freibeträgen und Lebenshaltungskosten noch 339 Euro für die Kosten von Wohnung und Heizung. (dpa/jW)

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