Urteil: Politiker müssen auch Fragen von konservativen Journalisten beantworten

Schlüsselkindblog

Franz Josef Strauß würde sich im Grabe(n) umdrehen, wüsste er, wie sehr auch seine geliebte CSU heute von gleichgeschalteten Trojanern unterwandert ist

Selbst die ehemals konservative Partei CSU möchte heute keine Fragen mehr von bürgerlich-konservativen Journalisten beantworten. Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann beweist in dieser Gerichts-Posse recht eindrucksvoll, wie sehr gleichgeschaltet auch die heutige CSU mit CDU, Sozen und Grünen aus dem linken Spektrum arbeit und das wie von links gewohnt, ganz selbstverständlich mit anti-demokratischer Gesinnung.

Ein Erfahrungsbericht von Christian Jung

Der Bayerische Innenminister hat sich ordentlich verkalkuliert. Unter Bruch der grundgesetzlich verankerten Pressefreiheit, wollte der CSU-Politiker einfach keine Fragen des Metropolico-Autors Christian Jung beantworten. Dieser klagte nach der Pressekonferenz vor dem Verwaltungsgericht München – und bekam Recht. Nun scheiterte Herrmann auch in der zweiten Instanz bei dem Versuch, die Pressefreiheit zu unterlaufen.

»Die Wertschätzung des Andersdenkenden darf niemals aufgegeben werden!« Was Joachim Herrmann in jener Pressekonferenz am 11. April 2016 als die…

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