Deutsche Konzerne: Boykott gegen Breitbart, nicht gegen Ayatollahs/gatestoneinstitute

Im Januar berichtete das Gatestone Institute, wie Gerald Hensel, ein hochrangiger Mitarbeiter von Scholz & Friends, einer der beiden größten deutschen Werbeagenturen, seine berufliche Position dazu benutzt hatte, um unter dem Slogan „Kein Geld für rechts!“ einen Privatkrieg gegen die Meinungsfreiheit zu führen.

„Rechte“ Websites – nämlich solche, die sich Kritik an der Bundesregierung erlaubten, etwa wegen der von ihr initiierten muslimischen Masseneinwanderung, der „Euro-Rettung“ oder der „Klima“-Politik – sollten von Werbeeinnahmen abgeschnitten werden. Wenn sie kein Geld mehr hätten, so der Gedankengang, fiele es ihnen schwerer, den Betrieb aufrecht zu erhalten; vielleicht geben sie dann ja auf, und vom linken Mainstream abweichende Meinungen würden dann gar nicht mehr in Umlauf gebracht. […]

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Quelle: Deutsche Konzerne: Boykott gegen Breitbart, nicht gegen Ayatollahs

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