Dem rot-rot-grünen Senat die „demokratische“ Maske herunter gerissen – Identitäre Bewegung (IB) zeigt am Jahrestag des Volksaufstandes von 1953 erfolgreich Flagge im „roten Wedding“

DER SPREERUF

BERLIN  – Am Jahrestag des Volksaufstandes gegen das Besatzungsregime in der sowjetisch besetzen Zone (17. Juni 1953) sind heute ungefähr 700 Aktivisten und Unterstützer der Identitären Bewegung (IB) in Berlin nach dem Motto „Identität – Heimatliebe – Patriotismus“ für die Zukunft Europas auf die Straße gegangen.

Dabei war nicht nur der Tag symbolisch hoch aufgeladen. Auch der Ort der Demonstration hatte es in sich: So versammelte man sich ab 14.00 Uhr ausgerechnet am Bahnhof Gesundbrunnen, also im „roten Wedding“, der dadurch charakterisiert ist, dass der „große Austausch“ – d.h. die Ethnomorphose – bereits nahezu vollständig abgeschlossen zu sein scheint.

Nachdem sich der Demonstrationszug der IB nach einleitenden Ansprachen in Richtung Hauptbahnhof in Gang gesetzt hatte („Heimat, Freiheit, Tradition – Multikulti Endstation“), kam es bereits nach ca. einem Kilometer zu einer Blockade durch die üblichen antideutschen Chaoten und „multikulturellen“ Anarchisten. Da sich deren Anzahl auf ca. 200 beschränkte, hätte es für…

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