Weibliche Genitalverstümmelung: Multikulturalismus startet durch/gatestoneinstitute

  • Das Verlangen nach „Religionsfreiheit“ enthüllt unabsichtlich die falschen Behauptungen von prominenten Muslimen – wie dem iranisch-amerikanischen Religionsgelehrten / TV-Moderator Reza Aslan und der palästinensisch-amerikanischen Aktivistin Linda Sarsour, die darauf bestehen, dass die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) „keine islamische Praxis“ sei.
  • Gemäss den Statistiken des Nationalen Gesundheitsdienstes wird mindestens ein Mädchen pro Stunde diesem qualvollen Verfahren allein in Großbritannien unterworfen – und das fast 30 Jahre nachdem es dort verboten wurde.
  • FGM ist ein nicht weniger schreckliches Verbrechen als Vergewaltigung oder Sklaverei, doch sich selbst als Feministinnen definierende Frauen im Westen – darunter auch Muslime wie Linda Sarsour und nichtmuslimische Aktivisten auf einem Kreuzzug gegen „Islamophobie“ – schweigen, wenn es um diese praktizierte Barbarei geht, oder sie weigern sich, ihre Verbindung mit dem Islam anzuerkennen. Unterstützen sie auch die Sklaverei, eine andere Praxis, die vom Islam unterstützt wird? […]

weiterlesen —>

Quelle: Weibliche Genitalverstümmelung: Multikulturalismus startet durch

Advertisements

Ein Gedanke zu “Weibliche Genitalverstümmelung: Multikulturalismus startet durch/gatestoneinstitute

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s