US-Sanktionsgesetz: Washington isoliert sich zunehmend selbst – 14 Länder auf der Sanktionsliste & Satire: Ein ganz gewöhnlicher Tag im Jahre 2024| www.konjunktion.info

Sanktionen werden von vielen als Vorstufe zu einem Krieg gewertet. Kein Wunder, dass das kürzlich unterschriebene US-Sanktionsgesetz daher in aller Munde ist. Nicht nur bei den Kritikern, sondern auch beim US-Präsidenten selbst, der das Gesetz als Beschneidung seiner außenpolitischen Kompetenzen erachtet.

Aber das Gesetz ist nicht allein gegen Russland gerichtet. Vielmehr zielt es auch auf Nord-Korea, den Iran, China und – was viele überraschen dürfte – Europa und hier insbesondere auf Deutschland ab. F. William Engdahl geht in seinem Artikel U.S. Sanctions: A „Loony Tunes“ Bad Remake – Irreversible Decline Of The U.S. As A Global Superpower (US-Sanktionen: Ein schlechtes Remake von „Looney Tunes“ – Der irreversible Abstieg der USA als globale Supermacht) auf das Gesetz ein und beschreibt es als

nukleare Fassbombe mit Sanktionen, die in alle Richtungen fliegen.

(nuclear barrel bomb with sanctions flying in all directions.)

Das US-Sanktionsgesetz ist in der von der Hochleistungspresse nach wie vor bestimmten öffentlichen Wahrnehmung zuvorderst ein Gesetz, das sich gegen die „großen Drei, der von den USA als Bösewichte identifizierten Staaten“, richtet: Russland, Nord-Korea und den Iran. Aber weil das Gesetz so formuliert wurde, dass bereits Geschäfte mit einem dieser Länder auch Konsequenzen für den anderen jeweiligen Handelspartner hat, sind auch China, Deutschland und die EU von diesen Sanktionen (indirekt) betroffen.

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Quelle: US-Sanktionsgesetz: Washington isoliert sich zunehmend selbst – 14 Länder auf der Sanktionsliste | www.konjunktion.info

 

6:00 Uhr

Pünktlich um 6:00 Uhr weckt mich Alexa aus meinen schlechten Träumen mit den neuesten Nachrichten aus aller Welt.

Durch die Speicherung meines Surfverhaltens der letzten Tage hat mir Google eine kleine Auswahl an Meldungen an den Spiegel in meinem Badezimmer projiziert.

Peinlich ist nur, dass ich ganz vergessen habe, dass ich vorgestern eine verbotene Seite mit Hilfe eines Anonymisierungsdienstes angeschaut und einen Post abgesetzt habe, der – nun ja – nicht ganz „systemkonform“ war. Anscheinend war aber der Dienst dann wohl nicht ganz so anonym wie gedacht, da mir Google den Hinweis an den Spiegel wirft, dass ich vom Ministerium für Verbotene Schriften und Hasskommentare eine Strafzahlung über 100 Phoenix aufgebrummt bekommen habe.

Bevor ich’s vergess, Phoenix ist die 2018 eingeführte neue globale, auf Blockchain-Technologie beruhende Kryptowährung, die damals aus einer staatlich verordneten Verschmelzung von Dollar und Euro entstanden ist. Grundlage war damals der Zusammenbruch der beiden Fiat-Währungen und die danach stattgefundene Enteignung aller Goldbesitzer, deren Gold als Unterlegung für den Phoenix herhalten musste.

6:15 Uhr

Nach meinem ersten Frusterlebnis im Bad inkl. der Mahnung meiner Zahnbürste Teeth1000, dass morgen mein jährlicher Zahnarztbesuch ansteht (wer hat eigentlich diese verdammten Dinger onlinefähig gemacht?), und meiner Toilette, dass ich zu hohe Harnsäurewerte in meinem Pippi habe, will ich mir meinen ersten Kaffee des Tages gönnen. […]

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Quelle: https://www.konjunktion.info/2017/08/satire-ein-ganz-gewoehnlicher-tag-im-jahre-2024/

 

 

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